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laufspass.com -  Bericht vom Eurocity  - Marathon in Frankfurt am 26.10.03
von Thomas Schmidtkonz

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Und die hübsche Finishermedaille
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Bericht vom Eurocity  - Marathon in Frankfurt am 26.10.03 von Thomas Schmidtkonz  –  Samba Brazil in Mainhattan

Einführung

Viele alte Marathonhasen mögen den Frankfurt Marathon nicht, obwohl es Deutschlands ältester City-Marathon ist. So kann sich Frankfurt von der Teilnehmerzahl her auch nicht gegen die 3 Giganten Berlin,  Hamburg und Köln behaupten.
Die alten Hasen klagen wegen der windigen Strecke, langweiligen Streckenabschnitte unter Wolkenkratzern und in Industriegebieten, die ewige Gerade bei der Mainzer Landstraße, über mangelnde Stimmung bei den Zuschauern und organisatorischen Pannen.

Mögen sie in der Vergangenheit Recht gehabt haben, heute tun sie es nicht mehr!

In den letzten beiden Jahren und ganz besonders in diesem Jahr steuerten die Veranstalter den Kritikpunkten tatkräftig entgegen.  So hat sich viel positives getan.
Ja ich bin sogar der Meinung, dass sich der Euro-City Marathon zu einem der schönsten und am besten organisierten Marathons Deutschlands gemausert hat.
So hat man den leidigen Wind schon seit einigen Jahren im Rücken, da man die langen Geraden nun in West - Ost Richtung durchläuft.
Aber gerade dieses Jahr kamen viele zusätzliche positive Änderungen dazu.

Davon die 4 wichtigsten:

  • Neue Streckenführung: Langweilige Abschnitte werden ausgelassen. Stattdessen pendelt nun die Strecke gerade am Anfang nahe am Start und Ziel hin und her, wo sehr viele Zuschauer den Läufern zujubeln.

  • Durch die Einführung einer Staffelveranstaltung sind an den Staffel-Wechselpunkten sehr viele Zuschauer zu sehen. So wurden einstmals verödete Streckenabschnitte mit richtigen Zuschauermassen belebt.

  • Der Zieleinlauf erfolgt in einer Halle, wo bei 10.000 Zuschauern eine unbeschreibliche Stimmung herrscht

  • Startnummernausgabe, Gepäckabgabe und Aufstellung im Startbereich sind leichter aufzufinden als im Vorjahr

Aber wie erging es mir?

Vor dem Start

Ich reise schon traditionell zu meinem 3. Frankfurt Marathon die 220 km Autobahn erst am Morgen des Veranstaltungstages an.
Das funktioniert stressfrei, da sonntags die Autobahn leer ist, der Start erst um 11:00 ist und heute Nacht die Uhr wegen der Winterzeit eine Stunde zurückgestellt wurde.

Im Parkhaus am Rebstock finde ich zwar keine Reblaus aber problemlos einen kostenlosen Parkplatz.
Die Shuttlebusse fahren uns von dort aus kostenlos zum Messegelände, wo es die Startunterlagen gibt und auch der Start ganz in der Nähe ist.
Bei den Startunterlagen gibt es keine Wartezeiten. So habe ich noch etwas Zeit mir die Marathonmesse anzugucken. Mir fällt dabei der Stand von Laufcampus auf, aber da Andreas ja heute woanders läuft, gucke ich mich auch woanders um.

Um 10:00 gehe ich zum Treffpunkt, wo ich meinen Schwager Rudolf treffen will, der in Frankfurt wohnt und mich an verschiedenen Streckenpunkten anfeuern will.
Ich warte und warte und er kommt nicht. Als ich schon gehen will, taucht er ganz abgehetzt wie ein Sprinter ganz außer Atem auf.
Ja die S-Bahn fährt halt Sonntags in einem anderen Takt.

Wir unterhalten uns noch etwas und schließlich laufe ich mich in der Halle, wo viel Platz ist etwas warm, da es heute draußen doch recht kalt ist. Da werden alle Sinne wach, da ich hier immer wieder den einen oder anderen Mitstreiter ausweichen muss.

Das Gepäck gebe ich schließlich einen Stock tiefer in der Halle 1.1 ab und wage mich widerwillig in die Kälte hinaus. Es ist in der Tat recht frisch, aber beim Startblock sind dann so viel andere Läufer, dass wir uns wunderbar gegenseitig wärmen.
Erst wollte ich mir wie so viele andere alte Klamotten anziehen, um sie dann beim Startschuss wegzuwerfen. Ich habe es dann doch nicht gemacht und ich bereue das nicht, da es hier im Startblock durchaus erträglich ist.

Weit über uns kreist wie ein Geier ein Hubschrauber. Ich winke hoch. Vielleicht bin ich gerade im Fernsehen.

Derweil werden die Spitzenläufer vorgestellt, was wir im "Blauen Startblock" wegen der geringen Lautstärke gar nicht so recht mitbekommen. "Blau gefroren" interessiert uns aber ohnehin mehr wann es endlich losgeht.
Den Countdown kriegen wir aber mit und wir zählen voller Vorfreude runter
10 - 9 - 8 .. - 1 und los geht's...
 

Der Lauf

Es geht ein Ruck, zwar nicht durch dieses Land, aber immerhin durch die Läufer. Und schon sprinten die Ersten los. Ich gehe.
Ich kenne das schon von anderen Marathons erst ein Ruck, dann ein Spurt und dann ein Halt.
Und in der Tat schon gibt es einen kleinen Stau. Aber nicht weiter schlimm, bereits 70 Sekunden nach dem Startschuss überschreite ich die Startlinie.
Dahinter wartet nun eine so große Anzahl von Zuschauern auf uns, wie man es selbst bei solchen Großveranstaltungen selten sieht.

Wow! Die Stimmung ist aber super!

Jetzt heißt es: Übertreibe es nur nicht auf den ersten Kilometern vor lauter Euphorie!
Dazu kommt für mich persönlich, dass ich dieses Jahr für flache "Tempomarathons" nicht trainiert bin, da mir momentan Bergmarathons besser gefallen. Nur diesen einen einzigen flachen Marathon im Jahr 2003 will ich unter den magischen 4 Stunden laufen.
Da die Bedingungen heute gut sind, will ich zumindest auf den ersten 20 km den Kilometer so in 5:10 / 5:20 laufen und dann schauen wie es so dahinter aussieht und bei Bedarf das Tempo drosseln.
So weit meine simple Taktik.

Auf den ersten 3-4 Kilometern muss ich mich nun in der Tat sehr zurück halten, da die Zuschauer und dieser Streckenabschnitt einfach toll sind. Ich bin richtig begeistert und mein Stimmungspegel steigt stetig an.

Bei Kilometer 3 -4 freue ich mich als Bergläufer über einen langen aber relativ flachen Anstieg. Sicher können sich hier weniger erfahrene Läufer verausgaben, ohne es in der Anfangseuphorie so richtig zu merken, während sich der Mann mit dem Hammer insgeheim ins Fäustchen lacht...

Mir jedenfalls wird es richtig warm und ich ziehe meine leichte Windjacke aus.
Soll ich sie Rudolf geben, der etwa bei Kilometer 9 auf mich wartet oder brauche ich sie später noch bei kaltem Wind und Regen? Diese Gedanken kreisen in einer Endlosschleife hin und her.

Hinter Kilometer 5  geht es bergab und ich kann Tempo machen und laufe hier mit 4:49 auch meinen schnellsten Kilometer dieses Marathons.

Nun geht es wieder Richtung Startlinie, wo unzählige Zuschauer uns zujubeln und Musikbands uns einheizen. Wie immer bin ich gerade von  Trommelgruppen begeistert die mit ihrem Trommelwirbel mich so richtig ins "Wirbeln" bringen. Das ist ja wie Samba Brazil!

Als wir nach guten 8 Kilometern noch ganz angeregt von diesem Trubel abbiegen, gilt für mich nur eins: "Ich bereue nichts!".
Für ein paar Hundert Meter ist es nun etwas ruhiger, aber schon steigt der nach oben offene Zuschauerpegel wieder an. Die Dämme am Streckenrand drohen überzuschwappen. Da muss wohl eine U-Bahnstation in der Nähe sein.
Gerade noch im letzten Augenblick sehe ich Rudolf. Ich gebe ihm meine Windjacke und habe nun nur noch ein sehr dünnes Lauf-T-Shirt haben. Hoffentlich kommt kein kalter Wind!

Beim Verpflegungspunkt bei KM 10 treibt ein verkleideter Asterix mit Frankreichschild und ähnlichem Utensil ausgerüstet seine Späßchen. Vielleicht beschwert er sich gerade, dass es hier keine Wildschweine als Verpflegung gibt.
Statt der Wildschweine steht leider er genau in der Schusslinie der Läufer, die hier flott durchlaufend ihre Getränke aufnehmen wollen. Ich selbst kann ihm gerade noch ausweichen.
Mein gut gemeinter Rat: Asterix Du solltest Deine Späßchen lieber wie z.B. der Spaßpräsident Michel in Berlin etwas weiter hinten machen. Und am besten bei Ansammlungen von Zuschauern und nicht bei den Verpflegungspunkten.

[ Anmerkung vom 30.10.03 vom "Vanman“ Jochen von RUNNERS POINT (Sein Bericht):
Das war Michel, der in FFM seinen 135.Marathon in Angriff nahm und dieses mal als Asterix herumrannte. Viele Grüße
J
 ==> Thomas: :-) Ok Michel war so gut verkleidet. Ich habe ihn nicht wieder erkannt und er war dieses Mal zumindest anfangs so weit vorne...]

Nun überqueren wir den Main. Von der Mainbrücke hat man einen schönen Ausblick auf Frankfurts Mainpromenaden und schon streifen wir Frankfurts Äppelwoi Meile Sachsenhausen.
Äppelwoi gibt es keinen aber dafür feuert mich wieder Rudolf an, der erstaunt ist, dass ich so gut in der Zeit liege. Auch sehe ich wohl  noch ganz passabel aus.
;-) Na ja lieber Rudolf warten wir erst einmal Kilometer 32 ab!

Ich habe heute alte Schuhe an, da ich mit den anderen Achillessehnenprobleme bekam. Die Achillessehne ist zwar nun ok., aber ich spüre, dass ich mir heute Blasen laufen werde und das schon hinter Kilometer 12. Entschuldigung, aber so ein Sch...

Dafür ist hier eine Superstimmung, da hier der erste Wechselpunkt der Staffelläufer ist, die hier rechts wohl geordnet nach Startnummern aufgereiht sind.
Ich weiche links aus, damit ich bei dieser Betriebsamkeit keinen behindere und keinen Auffahrunfall provoziere.
Und schon schießt aus heiterem Himmel rechts von mir wieder ein Wechselläufer aus dem Wechselblock heraus. Auch hier scheint Rechts vor Links zu gelten...

Auf den nächsten Kilometern spule ich einen Kilometer nach den anderen ohne größere Ereignisse ab. Irgendwo hier überhole ich den erste Geher. Oh je jetzt schon und das bei so kühlem Wetter?
Du böser Mann mit dem Hammer! Na ja heiliger Florian verschon mein Haus und zünde das der anderen an...

Wir unterqueren nun die Autobahn. Da ist es aber nicht öde, sondern hier heizen uns wieder Trommler mit heißen Rhythmen und auch die Zuschauer ein. Ich denke wieder an Samba Brazil.
Das macht Spaß.
"Thomas Du siehst gut aus!". Schön das hier jeder auf seiner Startnummer seinen Namen trägt!
So werden immer wieder mit unserem Namen unterwegs angesprochen.

In Goldstein laufen wir durch ein Wohnviertel. Goldene Steine gibt es hier nicht. Aber viele habe ihre Fenster geöffnet und man hört laute Musik.
Das ist hier doch mal was anderes: Stimmung in einem sonst Sonntags sehr beschaulichem und ruhigem Wohnviertel. Da kommt Leben in die Bude...

Wir nähern uns nun der Halbmarathonmarke, die ich in 1:47:54 passiere.
Ich ziehe sehr zufrieden Bilanz und hoffe auf eine gute zweite Hälfte.
Auch auf den folgenden Kilometern sieht es gut aus. Erst ab Kilometer 25 merke ich, dass ich etwas langsamer werde. Aber ich fühle mich immer noch gut.

Es geht wieder bergauf als wir auf die Mainbrücke hoch müssen. Dafür erfreue ich mich an einen schönen Blick auf den Main, wo Dampfer gemütlich dahindampfen und wir machen so richtig Dampf als es wieder von der Brücke runter geht.

In Höchst erreichen wir den Wendepunkt und einen der Strecken-Höchstpunkte des Frankfurt Marathons, da uns hier wie immer viele Zuschauer anfeuern.
Samba Brazil again.

Nach dieser erfrischenden Schleife durch Höchst wartet die ellenlange Kante nämlich die berühmt berüchtigte Mainzerlandstraße auf uns. Von Kilometer 31 - 39 geht es nun fast nur noch gerade aus zum Frankfurter Zentrum zurück.
Für psychisch nicht so feste Läufer, kann die Monotonie durchaus ein mentales Problem werden.

Auf mich lauert derweil in einer finsteren Ecke versteckt ein Männchen mit dem Hämmerchen.
Kaum habe ich die magischen 30 passiert, friere ich in meinem dünnen Shirt und ich habe Probleme mit meinem unterkühlten Brustkorb. Die morschen Gelenke laufen auch nicht mehr so geschmiert wie bei Kilometer 10. Das macht sich nun leider auch bei meinen Kilometerzeiten bemerkbar.
Für Kilometer 31 brauche ich 5:54 und für 32 5:55. Das ist nun das neue Tempo, dass mir bis Kilometer 42 in etwa erhalten bleibt.
Wenigstens ist mein Kohlehydrat Tank, Dank dem Power Gel, das ich unterwegs esse, noch nicht vollkommen geleert. Daher ist es kein echter Einbruch, wo ich gehen müsste. Aber mir fehlt der Elan der frühen Kilometer, den ich hier für eine richtig gute Zeit so nötig hätte.
Fazit: Es geht einfach nicht mehr ohne Quälerei schneller.
Nein ich quäle mich nicht ich Sau, sondern ich will nun lieber mehr meine Umgebung, die vielen Zuschauer und den Samba Brazil genießen.
Da ich aber bei KM 31 erst einmal in Trance bin, hätte ich doch glatt Rudolf übersehen, den ich hier nicht erwartet habe. Auch er bemerkt, dass ich nicht mehr so fit wie bei Kilometer 12 bin.
Das obligatorische "Du siehst gut aus!" ist nett geschwindelt...

Bei der nächsten Verpflegungsstelle will ich mir erst einmal eine kleine Pause gönnen und in Ruhe trinken und Gel essen. Das habe ich mir verdient. So gesagt so getan. Als ich wieder anlaufen will, merke ich erst wie die Gelenke eingerostet sind. Oh je Du alter Mann!
Nur mühevoll kommt das alte Getriebe wieder in Gang.
Aber als es läuft, läuft es auch wieder und er rollt und rollt und rollt ... Keep on roling
Wegen der Pause wird Kilometer 36 mit 6:33 als langsamster in meinen Annalen verzeichnet werden.

Nun kommen immer mehr Zuschauer ins Blickfeld und bei Kilometer 38 ist wirklich der Bär los.
Die Welt sieht nun schon wieder viel besser aus und die "Sieben Mageren Jahre" der Kilometer 31 - 38 gehören der längst vergessenen Vergangenheit an.
Ich genieße die letzten Kilometer, denn es sind derer nur noch 4!

Die Läufer gegenüber, die wir nun sehen haben schon 41 Kilometer geschafft und laufen einer Zeit von 3:30 entgegen. Ich dagegen will unter 3:50 bleiben und meine aktuellsten Hochrechnungen ergeben, dass das bei meinem momentanen Tempo durchaus machbar ist.

Bei 39 müssen wir auf eine Abschnitt abbiegen, wo verdammt wenig los ist. 
Jetzt keine negativen Gedanken aufkommen lassen und in der Tat hier gehen erstaunlich viele Läufer.

Besser sieht das natürlich bei KM 40 bei der Alten Wache aus, wo wieder Unmengen von Zuschauern uns zujubeln. Ein bei Marathons bekannter Sprecher moderiert hier alles mit witzigen Sprüchen.

Nun ist das Ziel zum Greifen nahe und bei der tollen Begeisterung fühlt sich hier schon fast jeder als kleiner Sieger.

Hier vor der Messe steht überlebensgroß eine riesige Statue des Mannes mit dem Hammer, dem hier ein Denkmal gesetzt wurde.
Dieses Monument muss hier schon so groß sein, da ihn sonst so kurz vor dem Ziel ihn sonst keiner von uns nur eines Blickes würdigen würde.

Eine Rechtskurve jenseits der 41 und durch die Zuschauergassen schließlich nach links.

Wow! Da ist ja Kilometer 42!
Die letzten 195 m in die Halle hinein, die mit 10.000 Zuschauern gefüllt ist, sind ein wahrer Genuss für den Marathon Gourmet.
Ich hebe die Arme als dreifacher Frankfurt Marathon Finisher hoch und laufe im Siebten Himmel schwebend in einer Endzeit von 3:49:18 ins Ziel ein.

Hinter dem Ziel genieße ich erst einmal für 5 Minuten die Stimmung in dieser Halle bevor ich mir von einem hübschen Mädchen eine hübsche Medaille umhängen lasse und ich mich auf die üppig zur Verfügung stehende Verpflegung stürze..

Frankfurt / Brazil ich komme wieder!

Links:

Anzahl Finisher: 7085 Klassierte
Bestzeit Männer: 1 Kimaiyo, Boaz (KEN) M20 02:09:28 (neuer Streckenrekord)
2 Shvetsov, Leonid (RUS) M30 02:09:33
3 Kiptanui, Paul (KEN) M30 02:11:12
Bestzeit Frauen: 1 Zaituc, Luminita (GER) W35 LG Braunschweig 02:29:41
2 Malikova, Larissa (RUS) W30 02:32:59
3 Oberlin, Claudia (SUI) W20 02:35:17
Letzter Läufer: 5:37:27
Wetter: Kalt bei 5 -10 Grad, etwas windig, manchmal kam die Sonne etwas raus
Höhenmeter: ca. 70 m
Schulnote Schönheit der Strecke 2
Schulnote Organisation
Schulnote Service 1
Schulnote Zuschauer 
(Anzahl / Motivation)
1
Schulnote Gesamteindruck 1

E-Mail an Thomas

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