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Weitere News

Transalpine-Run 2008 - 300 km und 15.000 Höhenmeter in 8 Tagen - Bericht von Marcus Löbel (24.09.2008)

Nach dem Startschuss durch Biathlon-Legende Fritz Fischer punkt 11:00 Uhr im Ortszentrum von Ruhpolding gingen die knapp 500 Teilnehmer des 4. GORE-TEX Transalpine-Run 2008 bei milden Temperaturen zu den wohl bekannten Klängen von „Keep on running“ auf die Strecke. Bis zur Winklmoosalm hielten sich etwa zehn Laufduos an der Spitze. „Als die Strecke dann alpiner wurde, haben wir uns von den Verfolgern absetzen können“, gab der spätere Sieger Fedel als rennentscheidende Szene im Ziel zu Protokoll.

Transalpine - Run 2008

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Erster Oldenburg Marathon - Bericht von Jürgen Sinthofen (17.09.2008)

Im Rahmen der 900 Jahr Feier der Stadt Oldenburg gelang es dem Orgateam des Oldenburg Marathons um Ulli Pohland einen weiteren Marathon in einer norddeutschen Küstenstadt anzubieten. Grund genug für uns Franken mal wieder einen erholsamen Urlaub im Norden mit Marathon und Golfen zu verbinden. Nachdem die Anmeldung durch die gute Präsentation der Laufveranstaltung im Internet reibungslos geklappt hatte, sind wir am Sonntag früh von Worpswede nach Oldenburg mit dem Auto angereist ...

Oldenburg Marathon 2008

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The Human Race 10 K in München - Laufbericht von Jochen Brosig (16.09.2008)

Die Idee: 25 Städte weltweit, 1 Millionen Läufer laufen jeweils 10 KM für einen guten Zweck. New York, Los Angeles, London, Paris, ….. und München. Den Abschluss bildet ein Konzertfestival mit der Hauptattraktion „Die Fantastischen Vier“.

Felix und Andy von der Laufbox haben ein Bus organisiert. High Noon. 12 Uhr Mittag. Zwei Dutzend Läufer finden sich am Sonntag vor der Laufbox ein und wollen nach München ...

The Human Race am 31.8.08 in München

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Via Carolina A6 Autobahneröffnungslauf - Mit Angela Merkel bei der Autobahneröffnung - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (15.09.2008)

Die Bundesautobahn 6, auch A 6 oder Via Carolina genannt, führt von der französisch-deutschen Staatsgrenze bei Saarbrücken nach Waidhaus an der deutsch-tschechischen Staatsgrenze und verbindet länderübergreifend somit Paris über Nürnberg mit Prag. Am 10.9.08 wurde die letzte Lücke im Bereich der Gemeinde Wernberg-Köblitz in einem feierlichen Akt geschlossen. Nach der offiziellen Eröffnung sollten aber nicht Autos als erste Verkehrsteilnehmer auf der Strecke rollen, sondern Läufer in Form eines Halbmarathons, dem Via Carolina Opening Event, die neue Strecke ablaufen.

Via Carolina A6 Autobahneröffnungslauf

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Fränkische Schweiz - Marathon am 07.09.2008 - Erlebnisse eines Zugläufers - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (10.09.2008)

Letztes Jahr war ich beim Fränkischen Schweiz Marathon laufender Zuschauer, nachdem ich den Marathon in den Vorjahren schon mehrmals mitlief. Dieses Jahr musste daher eine neue Idee her, da eingefleischte Genussläufer so wie ich Abwechslung lieben. So freute ich mich, als ich Jörg Kornfeld in der Fußgängerzone von Forchheim traf und er mich fragte, ob ich Lust hätte als Zugläufer beim Marathon mitzulaufen. Für die Zielzeit 4:45:00 hatte sich noch kein anderer gemeldet. Das war die passende Zeit für mich und so nahm das Ereignis seinen Anfang ...

Fränkische - Schweiz - Marathon 2008

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Walchensee - Marathon am 23.08.2008 - Als offizieller Schlussläufer beim Walchenseelauf - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (02.09.2008)

Die beiden Ultraläufer Florian Kimml und Paul Wolf kamen letztes Jahr auf die Idee ihre schöne Heimat rund um den Walchensee Landschaftsläufern mit einer eigenen Laufveranstaltung zu präsentieren. Auf der Langstrecke liefen die durchtrainierten Bergläufer on Wallgau nach Walchensee,auf einer etwa 35 km langen Strecke mit etwa 1600 Höhenmetern aufwärts und etwa 1650 Höhenmetern abwärts über die umliegenden Berge. 2008 gab es dann eine kleine Neuerung für die Langdistanz. Florian und Paul verlängerten sie auf die Marathondistanz und mit etwa 1750 Höhenmeter waren dann auch über 100 Höhenmeter mehr zu bewältigen.

Walchensee Marathon 2008

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SSL - Der Super-Sauerstofflauf - von Andreas Butz (18.08.2008)

Der SSL, der Super-Sauerstofflauf ist so langsam, dass man den Pulsbereich von 66 bis 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz entweder durch langsames Laufen oder schnelles Marschieren erreichen kann. Manche Läufer halten solch langsam Läufe daher für „leere Kilometer“ und vermuten diese seien nur etwas für Kilometersammler. Doch mit dieser Einstellung werden sie dieser Trainingsform nicht gerecht.

SSL - Der Super-Sauerstofflauf

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Immenstädter Gebirgsmarathon am 02.08.2008 - Über 12 Gipfel musst Du gehen - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (09.08.2008)

Sechs Berge rauf und sechs Berge runter laufen und das hin und zurück, macht also nach Adam Riese insgesamt 12 mal rauf und 12 mal - manchmal sogar auf dem Hintern rutschend - runter. Wer so verrückt ist und das ausprobieren möchte, muss unbedingt Deutschlands anspruchsvollsten Marathon, den Gebirgsmarathon Immenstadt mitlaufen.

Da wir dieses Jahr erstmals wieder bei der Talstation der Mittagbergbahn in Immenstadt statt der Mittelstation starteten, summierten sich die Anstiege sogar auf etwa 2700 Höhenmeter statt 2500 Höhenmeter wie im Vorjahr. Diese 2700 Höhenmeter mussten wir nicht nur rauf sondern auf zum großen Teil anspruchsvollen Steigen auch wieder runter laufen.

Immenstädter Gebirgsmarathon 2008

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Swiss Alpine K78 am 26.07.2008 - 78 Kilometer durchs Hochgebirge - Bericht von Dieter Ulbricht (05.08.2008)

Eigentlich sollte es für mich ein gemütlicher Lauftag werden – Genuss pur! Dass es anders kommen sollte, lag wohl hauptsächlich an mir! Nach meinen Starts im leider abgeschafften Teamwettbewerb habe ich mir heute wieder mal die Königsstrecke des Swiss Alpine, den K78 vorgenommen. Locker und gemütlich will ich es angehen, sofern man bei einem Lauf über 78,5 km und 2320 Höhenmeter überhaupt von gemütlich sprechen kann.

Swiss Alpine 2008 in Davos

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Via Carolina Run - Zuschauer bei der Prag - Nürnberg - Staffel von Hersbruck bis Nürnberg Behringersdorf - Bildimpressionen von Thomas Schmidtkonz (30.07.2008)

Der Via Carolina Run ist ein 320 Kilometer Nonstop Staffellauf in 32 Stunden und 32 Staffeln. Dabei laufen verschiedene Firmenteams von Prag nach Nürnberg. In seiner dritten Auflage rannten neben den 15 Firmenteams auch etliche Einzelläufer auf einer oder mehreren Etappen mit. In seiner Art und in seiner Länge ist dieser Staffellauf einzigartig, weil einmal Firmenteams unterwegs sind und andererseits die Teilnehmer auf einer sehr langen Strecke zwei Länder auf der alten Via Carolina durchqueren.

Via Carolina Run 2008

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Run and Bike - Marathon Coburg am 19.07.2008 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (29.07.2008)

Zwei Männer und ein Fahrrad und viel Lauf- und Radspaß auf 42,2 Kilometer und 700 Höhenmeter

Dieses Jahr fand in Coburg das dritte mal der Run and Bike Marathon statt: Die Spielregeln waren wieder die gleichen: Jeweils ein Teammitglied lief und der Partner fuhr Rad. Beide konnten sich dabei beliebig oft abwechseln. Beim Wechseln musste das Rad vom Radfahrer zum Läufer direkt übergeben werden. Die Endzeit wurde gestoppt, wenn der letzte der beiden die Ziellinie überquerte.

Run and Bike - Marathon Coburg 2008

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Als Zugläufer beim Fürth Marathon 2008 - Laufbericht von Jürgen Löwenstein (28.07.2008)

Im Mai 2008 wollte ich mich zum Metropolmarathon in Fürth anmelden. Auf dessen Startseite sah ich folgende Mitteilung: Es werden noch Zugläufer gesucht! Das klang recht interessant. Zugläufer, Pacemaker ... das sind doch jene Läufer, die einen Marathon in einer vorgegebene Zeit laufen und dabei eine möglichst große Schar von Mitläufern mit dieser Zeit ins Ziel bringen. Und so wollte ich mich auch einmal an diesem Job versuchen.

Fürth Marathon 2008

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Zermatt - Marathon am 05.07.2008 - Vater und Sohn laufen die Zermatt - Marathonstaffel - von Andreas Butz (26.07.2008)

Maximilian Butz mit 14 Jahren Jüngster beim Zermatt-Marathon - Vater und Sohn erreichten 25. Platz unter 78 klassierten Männer-Staffeln

Mit 14 Jahren und 17 Tagen war der deutsche Schüler Maximilian Butz jüngster Teilnehmer des 7. Zermatt-Marathons in der Schweiz. Er teilte sich mit seinem Vater den Staffelmarathon und lief erstmals einen Wettbewerb über die Halbmarathondistanz. Für die 21,095 Kilometer mit rund 600 Höhenmeter Steigung benötigte er nur 2:02,59 Stunden.

Zermatt Marathonstaffel 2008

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Laufguides stellen sich und ihre Laufstrecken vor:  Mike's SightRunning Berlin (23.07.2008)

Seit einiger Zeit wird „SightRunning in Berlin“ angeboten, ein Service, der – wie diese Wortschöpfung vermuten lässt - eine Kombination aus Sightseeing und Laufen darstellt. Als SightRunner darf man sich auf die sprechende und lebendige Ausführung des Stadtplans und Kulturführers freuen: ortskundige und trainierte SightRunning-Guides führen lauferfahrene Berlin Besucher ca. eine Stunde lang auf 9 – 10 km langen Nonstop-Touren (nur eine ist kürzer) durch die Berliner West- und Ost-City und geben währenddessen ihr Wissen zu den zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Vergangenheit und Gegenwart weiter.

Mike's SightRunning Berlin

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Laufguides stellen sich und ihre Laufstrecken vor (23.07.2008)

Auf dieser neuen Seite von laufspass.com stellen sich Laufguides und ihre geführten Joggingtouren vor. Ob in Metropolen wie Berlin oder Hamburg oder in Naturparadiesen wie in den Alpen und der Fränkischen Schweiz, viele passionierte Läufer bieten geführte Joggingtouren bei den schönsten, oft vielen noch unbekannten Stellen ihrer Lauf - Heimat an.

Jogging in der Fränkischen Schweiz

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30. Fidelitas Nachtlauf am 28.06.2008 - 80 Laufkilometer in die Nacht hinein -Laufbericht von Günter Kromer (22.07.2008)

Der FINAMA, einer der ältesten noch stattfindenden Ultraläufe, feiert sein 30. Jubiläum. Heute nehmen daran außer etwa 250 Startern für die gesamten 80 km auch sehr viele Läufer der 4x20 km Staffeln teil. Für mich ist es der erste Wettkampf mit mehr als Marathondistanz, aber ich bin dank guter Vorbereitung recht optimistisch. Um 17:02 Uhr fällt der Startschuss. Das Wetter ist für Ende Juni fast ideal - 27 C, ohne die für die Rheinebene typische Schwüle und laut Wetterbericht garantiert ohne Regen.

Fidelitas Nachtlauf 2008

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Bericht von den 100 Kilometer von Biel vom 13. - 14.06.2008 von Klaus Sobirey (21.07.2008)

Eine ganze Nacht lang die Natur erleben und frühmorgens beim ersten Vogelgezwitscher dem Sonnenaufgang entgegen zu laufen – allein schon diese Vorstellung hat etwas für sich. Es gibt eine ganze Menge Dinge, mit denen sich der Bieler 100 km-Lauf mystisch-romantisch verklären lässt. Und wenn ich jetzt zurück blicke, kann ich sagen: Ja – so ist es auch tatsächlich. Aber das ist eben nur die eine Seite der Medaille. Denn der Bieler 100er ist andererseits eben nicht ein lauschiges Nachtläufchen, sondern für einen „Normalkost“ gewöhnten Marathonläufer vor allem eines: ein verdammt langer Kampf mit sich selbst, der einen in unbekannte Sphären der eigenen Physis und Psyche führt.

100 Kilometer von Biel

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ZDL - Der Zügige Dauerlauf - von Andreas Butz (21.07.2008)

Der ZDL ist eine Trainingsform, die gerade für Marathonläufer besonders interessante Effekte hat. Während LDL und MDL - die ich in meinen letzten Beiträgen für laufspass.com vorgestellt habe - in erster Linie die Grundlagenausdauer trainieren, geht es beim ZDL um die Ausbildung der Schnelligkeitsausdauer. Die Belastung des Herzkreislaufsystems liegt bei 81 bis 85 Prozent der maximalen Herzfrequenz (hfmax) und ermöglicht die höchste Geschwindigkeit, die man noch als Dauerlauftraining bezeichnen kann. Die Schrittfrequenz ist hoch und der Laufschritt lang. Mit ruhigen aber zügigen Bewegungen gewinnt man viele Meter in kurzer Zeit.

Zügiger Dauerlauf

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Gefahren bei Bergläufen vermeiden helfen und mein Kommentar auf die Kommentare zu den Vorfällen beim Zugspitzlauf (17.07.2008)

Am 13.7.08  starben beim Zugspitz Extremlauf leider zwei Läufer an Unterkühlung und Erschöpfung. Nur kurze Zeit später hatte zumindest die Presse in Bayern in der langsam angehenden Sauren Gurkenzeit ein neues Thema entdeckt. Neben Zeugen, die das Drama miterleben mussten, durften auch viele "Experten" zu Wort kommen, die noch nie selbst einen Berglauf gemacht haben. Oft entsprechend "qualifiziert" fielen dann deren Kommentare und Vorschläge aus.
Der folgende Artikel will aber zeigen, wie Bergläufer die Gefahren des Berglaufs möglichst gut meiden können und was Bergläufer und Veranstalter dazu tun können.

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Zermatt - Marathon am 05.07.2008 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz - 42,2 Kilometer und fast 30 Viertausender (16.07.2008)

Bereits eine Woche nach dem schweren Graubünden Marathon will ich mich an den auch nicht einfachen Bergmarathon in Zermatt wagen.
Bei den momentan hohen Benzinpreisen, wäre es natürlich nicht klug gewesen diese wenigen Tage dazwischen heimzufahren. Meine Frau Gaby und ich bleiben daher gleich in der Schweiz. So haben wir die Gelegenheit uns weiter in der Höhenluft zu akklimatisieren und auch noch ein paar Trainingsläufe in Fiesch am Aletschgletscher und in der atemberaubenden Bergwelt von Zinal zu unternehmen ...

Wir starten hier in drei Startblöcken. Zuerst dürfen die Topfavoriten loslaufen. Nach einer etwas längeren Pause folgen die Staffelläufer und endlich schickt auch uns ein Startschuss los.

Zermatt - Marathon 2008

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Graubünden - Marathon am 28.06.2008 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz 42,2 Kilometer und 2680 Höhenmeter Berglauferlebnis pur (14.07.2008)

Der Graubünden Marathon gehört zu den abwechslungsreichsten, anspruchsvollsten und interessantesten Bergmarathons überhaupt. Man startet in knapp 600 Meter Höhe in der ältesten Stadt der Schweiz in Chur, läuft durch die sommerlichen Gefilde eines schönen Tals. Wer dann nach 42,2 km Laufstrecke und knapp 2700 Höhenmetern das Ziel am Gipfel der Paparner Rothorn erreicht, ist zwar sicher erschöpft, aber strahlt in der Regel auch vor lauter Laufglück.
Dieses Erlebnis ist so unbeschreiblich, dass ich bei der sechsten Auflage dieser außergewöhnlichen Veranstaltung auch schon zum sechsten Mal dabei war.

Graubünden - Marathon 2008

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Spitzbergen - Halbmarathon am 15.06.2008 - Sieg beim nördlichsten Halbmarathon der Welt auf Spitzbergen - Laufbericht von Andreas Kämper (11.07.2008)

Die äußeren Bedingungen waren nicht ganz so gut wie im letzten Jahr. Wir hatten gerade einmal 0 Grad und doch recht starken Wind, so dass die Passagen am Fjord sehr anstrengend waren. Da die Strecke auch so schon anspruchsvoll genug ist war der Wind für alle Läuferinnen und Läufer noch eine weitere Herausforderung.

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Bericht vom Iller - Marathon am 08.06.2008 von Michael Back (10.07.2008)

Am Sonntag, den 08. Juni fand der 18. Iller Marathon im Allgäu statt. Start und Ziel des Marathons befinden sich in Immenstadt i. Allgäu. Die Iller (kelt. ilara = eilig) ist ein rechter Nebenfluss der Donau, der bei Ulm in selbige mündet. Der Name Allgäu bedeutet in etwa „bergige Landschaft mit viel Wasser und Wiesen“ und stammt aus altdeutscher Sprache (es gibt mehrer Thesen zur Wortbedeutung).

Iller - Marathon 2008

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13. - 14.06.2008 100 Kilometer von Biel - Jubiläumslauf 50. Bieler Lauftage - Bericht von Jürgen Sinthofen (22.06.2008)

Der Start des Laufes auf einen Einrundenkurs mit ca. 350 Höhenmetern östlich von Biel erfolgt abends um 22.00Uhr. Dieser Landschaftslauf durch die Vollmondnacht in den Morgen macht sicherlich den großen Reiz dieses Wettkampfes aus, wirft aber auch die Frage nach den geeigneten Laufklamotten auf. Für die Nacht wurden Temperaturen bis 8 Grad vorhergesagt, der Samstag sollte wieder freundlich und warm werden, kein Regen – mal wieder Glück gehabt!

100 km von Biel 2008

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Liechtenstein - Marathon am 14.06.2008 - Tour de Liechtenstein - Bericht von Michael Back (22.06.2008)

In diesem Jahr fand der 9. LGT Alpin Marathon, nach dem Hauptsponsor der LGT Bank, im Fürstentum Liechtenstein statt. Der diesjährigen Sieger Jonathan Wyatt nannte ihn „Tour de Liechtenstein“, „Denn man sieht das ganze Land“ (Wyatt).
Liechtenstein weist das höchste Pro-Kopf-Einkommen der Erde auf und wahrscheinlich auch die meisten Marathonstarter-Pro-Kopf. 973 Läuferinnen und Läufer aus 27 Nationen gingen an den Start.

Liechtenstein - Marathon 2008

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13. - 14.06.2008 Bieler Lauftage 100 km - Bericht von Jochen Brosig (19.06.2008)

„Die 100 KM von Biel – Ich war dabei!“, das wollte ich auch einmal sagen. Die Idee, die 100 KM von Biel zu laufen, kam mir in der Euphorie nach meiner Teilnahme beim Rennsteiglauf 2003. Vor zwei Jahren startete ich den ersten Versuch. (Biel 2006) Leider legte mich eine Woche zuvor eine Erkältung flach. Absage! Deshalb fehlt auch der entscheidende Bericht: 100 km durch die Dunkelheit! Aber zwei Jahre warten haben sich für mich gelohnt!

100 Kilometer von Biel 2008

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Fürth - Marathon am 15.06.2008 - Ein Fest für Läufer - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (17.06.2008)

2007 fand im Rahmen der Jahrtausendfeier von Fürth der erste Fürth - Marathon. Ursprünglich sollte er nur einmal stattfinden. Da dieser toll organisierte Lauf aber bei Läufern und Zuschauern so gut ankam, wagten die Fürther dieses Jahr eine Neuauflage der Großveranstaltung. 3701 Finisher, darunter 860 Marathonfinisher, wurden Zeuge eines einmaligen Laufevents. Einer dieser Laufzeugen war ich, wie der folgende Bildbericht zeigt.

Fürth Marathon 2008

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Zweitages - Joggingtour mit Wanderreitern von Kühnhardt nach Weihersmühle und zurück - 52 Kilometer und 750 Höhenmeter (13.06.2008)

Diese schöne Joggingtour im westliche Mittelfranken führte mich am ersten Tag von Kühnhardt bei Feuchtwangen zu dem kleinen Ort Weihersmühle. Am zweiten Tag ging es auf einer anderen Route wieder zurück. Da man am Start- und Zielort seine Pferde unterstellen kann, ist die Strecke auch gut für Wanderreiter geeignet.

Joggingtour von Kühnhardt nach Weihersmühle und zurück

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MDL - Der Mittlere Dauerlauf - von Andreas Butz (09.06.2008)

Laufen, Rennen und Erholen, oder anders ausgedrückt Dauerlaufen, Tempotraining und Regeneration, mehr brauchst Du nicht, um ein guter Marathonläufer zu werden. In meinen Beiträgen für laufspass.com beschäftige ich mich zunächst mit dem Dauerlaufen. Beim letzten Mal habe ich den LDL vorgestellt und diesmal erläutere ich den MDL, das Ausdauertraining im mittleren Dauerlauftempo.

Mittlerer Dauerlauf

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Läufer stellen sich vor:  Anita Kinle und die Down-Syndrom Marathonstaffel (08.06.2008)

Für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit Down-Syndrom in Anitas Down-Syndrom Marathonstaffel war der Laufsport anfangs etwas ganz neues. Anfangs etwas skeptisch, begeistern sie sich nun mit viel Laufspaß dafür ... Anita selbst wollte Ihnen in erster Linie die Freude am Laufsport vermitteln. Wie überrascht war sie dann aber an der riesigen Resonanz der Medien und über die Hilfsbereitschaft vieler bislang unbekannter Menschen.

Anita Kinle und die Down Syndrom Staffel

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LDL - Der Langsame Dauerlauf - von Andreas Butz (27.05.2008)

Die Basiseinheit eines jeden Marathontrainings ist der langsame Dauerlauf. Für den LDL gilt 71 bis 75 % der maximalen Herzfrequenz eine Intensität die für jeden Läufer angenehm zu laufen ist. Die maximale Herzfrequenz solltest Du individuell für Dich bei einer Leistungsdiagnostik ermitteln lassen. Sie kann bei 205 Schlägen pro Minute liegen, aber auch bei 170. Dementsprechend folgen ganz unterschiedliche Herzfrequenz-Trainingsbereiche für den LDL.

Langsamer Dauerlauf

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17.05.2008 Rennsteig - Supermarathon beim Rennsteiglauf - Bericht von Jochen Brosig (26.05.2008)

Der Rennsteig ruft. Schon bei meinem ersten Finish in 2003 war klar, ich würde zurückkommen. Jetzt fünf Jahre später ist es soweit. Ich bin bereit für den zweiten Anlauf.

Rennsteig - Supermarathon 2008

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17.05.2008 Rennsteig - Supermarathon beim Rennsteiglauf - Bericht von Dieter Ulbricht (26.05.2008)

Zum zweiten Mal nach seiner Premiere 2007 machte sich Dieter Ulbricht, Aktiver im Team Bittel auf die 72,7 lange Strecke des Supermarathons beim traditionellen Rennsteiglauf über die Höhen des Thüringer Waldes. Schließlich hatte er aus dem Vorjahr noch eine kleine Rechnung offen, als er nur knapp an einer Top 100-Platzierung scheiterte. Hier ein kleiner Bericht, der Einblick darüber geben soll, wie es ihm dabei ergangen ist.

Rennsteig - Supermarathon 2008

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Laufbericht vom Hamburg Marathon 2008 von Joachim Hartmann (26.05.2008)

Ich begebe mich in den Startblock. Es ist warm. Mein Hals ist trocken. Ich bin richtig durstig. Der Startschuss fällt. In dem dichten Gedränge passe ich mich dem Tempo der anderen an. Obwohl ich den ersten Kilometer drei Sekunden langsamer als geplant laufe, ist es anstrengend. Ich fühle mich unwohl und laufe hart an der Atemnot. Mir wird klar, dass das heute nicht mein Tag ist.

Hamburg Marathon

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Rennsteig - Supermarathon beim Rennsteiglauf - 73 km durch den Thüringer Wald am 17.05.2008 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (23.05.2008)

Der Rennsteiglauf zählte schon zu DDR-Zeiten zu den Laufklassikern und war der einzige Ultralauf der DDR von Bedeutung. Auch heute noch ziehen "die langen Kanten" Tausende Läufer in den Bann. Zwar ist dieses zermürbende, stete Auf und Ab unter den Läufern gefürchtet, aber umso beliebter ist die wunderschöne Mittelgebirgslandschaft, die einmalig gute Verpflegung und schon legendär ist die Stimmung auf der Marathonparty im Ziel in Schmiedefeld.

Rennsteig - Supermarathon 2008

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24 Stundenlauf in Basel vom 03.05. - 04.05.2008 - Kreiseln in St. Jakob - Laufbericht von Silke Stutzke (15.05.2008)

Der Start war etwas langwierig. Es wurde viel geredet, ich hörte wenig zu, verstand auch kaum was. Dann ein Schweigen vorm Start. Und ich muss sagen, das habe ich als angenehm empfunden. Irgendwie entspannte das. Dann los und schon gleich auf der ersten Runde merkte ich, dass die Hitze es schwer werden lassen wird. Ich trabte wirklich wirklich ruhig vor mich hin. Trank am Anfang immer nach 3 Runden und immer Wasser.

24 Stundenlauf in Basel 2008

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5. Trainingslager in Kärnten vom 26.04. - 03.05.2008 - Wieder geht es bergwärts - Bericht von Jochen Brosig (15.05.2008)

Der Millstätter See – Das Juwel in Kärnten“, so wird man auf der Internetseite begrüßt. „Der Seeradweg um den Millstätter See ist der perfekte Spass für die ganze Familie. Geübte Radfahrer schaffen die Strecke von 28 KM in zwei Stunden.“ – heißt es. Geübten Läufern wie uns reicht diese Strecke natürlich nicht aus, ... aber fangen wir von vorne an.

Trainingslager in Kärnten

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Obermain Marathon am 27.04.2008 - Bad Staffelstein ist eine Reise wert - Bericht von Dieter Ulbricht (09.05.2008)

Bad Staffelstein ist eine Reise wert, nicht nur, um sich dort während eines Kuraufenthaltes zu erholen oder einfach nur den entspannenden Aufenthalt im Thermalbad zu genießen. Staffelstein bietet auch Kulturinteressierten einen spannenden Aufenthalt. Kloster Banz und die Basilika Vierzehnheiligen sind dabei nur die bekanntesten Ziele.

Bereits zum dritten Mal lockt mittlerweile ein weiterer Grund ins Oberfränkische Maintal, der Obermain-Marathon.

Obermain Marathon 2008

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Trainingsbausteine - Dauerlaufen, Tempotraining, Regeneration - von Andreas Butz (08.05.2008)

Um ein guter Marathonläufer zu werden bedarf es nicht viel. Mindestens 12 Monate Lauferfahrung sollten sein, besser wären 18, und diese gestaltet mit den drei Trainingsbausteinen Laufen, Rennen und Erholen oder anders ausgedrückt: Dauerlaufen, Tempotraining und Regeneration.

Dauerlauf

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Nürnberger Firmenlauf am 30.04.2008 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (06.05.2008)

Das Frankenland ist im Firmenlauffieber! Beim Nürnberger Firmenlauf starteten am Mittwoch den 30.4.08 ab 19:00 neben Oberbürgermeister Maly rund 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus zahlreichen Unternehmen der Frankenmetropole. Die Firma Datev war dabei sogar mit über Tausend laufenden Mitarbeitern vertreten.

Auf einer anfangs etwas monotonen, aber später abwechslungsreichen 6,3 km langen Strecke ging es vom Zeppelinfeld am Frankenstadion und Messegelände vorbei zu den beiden landschaftlich schönen Dutzendteichen. Hinter der monumentalen Kongresshalle führte die Strecke zurück zum Zeppelinfeld, wo auch das Ziel war.

Nürnberger Firmenlauf 2008

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Boston Marathon am 21.04.2008 - 26,2 Meilen Marathonparty - Bericht von Klaus Sobirey (05.05.2008)

Er ist keineswegs der größte seiner Art (wenn auch einer der „Großen“), der Streckenverlauf ist auch nicht unbedingt als spektakulär zu bezeichnen und er ist zudem alles andere als bestzeitentauglich. Dennoch gibt es wohl keinen Marathon, der in Läuferkreisen so viel Prestige und Tradition vorzuweisen hat wie der Boston Marathon. Vor allem in den USA wird dies deutlich, wo jeder Marathon, der etwas auf sich hält, sich als „Boston Marathon Qualifier“ bezeichnet.

Boston Marathon 2008

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38 km und 950 Höhenmeter von Tekirova zur Madenbucht bei Cirali und zurück - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (25.04.2008)

Die Türkische Riviera ist bei vielen Urlaubern bekannt und beliebt. Weniger bekannt ist wie toll die Gegend auch für Jogging- und Wandertouren geeignet ist, wie die folgende Joggingtour im Nationalpark Olimpos-Beydağlary-Milli von Tekirova zur Madenbucht bei Cirali zeigt. Die folgenden Bilder zeigen die Schönheiten dieser Joggingtour ...

Joggingtour von Tekirova nach Cirali und zurück

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Energiestoffwechsel - Laktat macht Ausdauer sichtbar - von Andreas Butz (23.04.2008)

Andreas Butz beschreibt, wie Laktatwerte den Energiestoffwechsel von Läufern sichtbar machen. Ein entsprechend antrainierter, effizienter Energiestoffwechsel entscheidet über die Ausdauer und Leistungsfähigkeit von Langstreckenläufern.

Laktattest

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Fürth Cross - Halbmarathon beim Stadtwaldlauf des LAC Quelle Fürth am 05.04.2008 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (09.04.2008)

Nach einer Reihe von Straßenläufen in letzter Zeit in unserer Gegend entdecke ich endlich mal einen Waldlauf in unserer Region. Er nennt sich sogar verheißungsvoll Fürther Cross - Halbmarathon und die Laufstrecke soll nur durch den Wald führen. Außerdem soll uns eine hügelige Strecke erwarten. Da läuft mir ja nach diesen monotonen und gleichförmigen Straßenläufen der letzten Zeit förmlich das Wasser im Munde zusammen. Da kann ich nicht widerstehen, da muss ich trotz mittelprächtiger Wetteraussichten mitmachen!

Fürth Cross - Halbmarathon 2008

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Leistungsverbesserung - Aufgezeigt an drei Läufer-Karrieren - mit Stufentests am Laufband (08.04.2008)

Andreas Butz beschreibt, wie Läufer ihre Laufleistung verbessern können. Eine wichtige Messgröße sind dabei Stufentests mit Laktat- und Pulsmessung am Laufband, wie hier drei konkrete Fallbeispiele demonstrieren. So zeigt Butz was Ziel eines leistungsorientierten Trainings ist und wie sich Leistungsverbesserung auf den Organismus auswirkt.

Stufentest

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Deggendorfer Halbmarathon am 30.03.2008 -  Laufcoaching Halbmarathon - Bericht von Jochen Brosig (07.04.2008)

Heute starte ich aus der ersten Reihe. Die üblichen Drängeleien, aber das gibt sich nach ein paar hundert Metern. Vorne eine Spitzengruppe mit 15 Mann und ich mittendrin. Da kann doch etwas nicht stimmen. Genau, 3:40 bei KM 1 sind für mich beim HM zu schnell. Also, ----- wie könnte das gehen? So wie immer? Von außen betrachtet vielleicht schon. Du setzt einen Fuß vor den anderen. Aber eigentlich ja und nein. Bewusst, selbstreflexsiv sollst du laufen. Alles muss stimmen.

Deggendorf Halbmarathon am 30.03.2008

Burgebracher Straßenlauf über 10 Kilometer am 30.03.2008 - Bericht von Thomas Schmidtkonz (07.04.2008)

Burgebracher Straßenlauf über 10 Kilometer - Sechs windige Runden

Nur wenige Tage nach dem Ostermontagshalbmarathon in Scheßlitz starte ich zur Abwechslung mal bei einem Zehnkilometerlauf. An so eine "Kurzdistanz" habe ich mich schon lange nicht mehr gewagt. Die Strecke führt auf einem Rundkurs ohne große Höhepunkte und Anstiege um ein Gewerbegebiet am Stadtrand von Burgebrach. Auf den geplanten 6 Runden werden wir 10 Kilometer zurücklegen.

Burgebracher Straßenlauf am 30.03.2008

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Bericht vom Bad Salzuflen - Marathon am 23.02.2008 von Michael Back (04.04.2008)

Meine Winterpause ist zu Ende. Am 23.2.08 lief ich den Marathon im Forst von Bad Salzuflen. Um 12.15 an diesem 23. Februar fällt der Startschuss in Bad Salzuflen, ca. 20 km östlich von Bielefeld. Meine Freundin und ich verbinden eine Kurzurlaub mit diesem Wettbewerb. Im Dezember hab ich mich von der vergangenen Laufsaison gut ausgeruht und startete so Anfang Januar mit meiner Vorbereitung für diesen Lauf.

Bad Salzuflen - Marathon 2008

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Halbmarathon in Scheßlitz am 24.03.2008 - Beflügelnde Worte - Bericht von Jochen Brosig (04.04.2008)

Wir starten gegen den Wind, da heißt es sich eine Gruppe suchen in der man abtauchen kann. When are we running. Ich finde eine mit Reinhold und Thomas. Die Roadrunners. Werner ist schon enteilt. Get it on, get it on, get it on! Der Vordermann unserer Gruppe zieht noch mal an. Heute ist das Tempo für mich zu hoch und bei KM 5 muss ich abreißen lassen. Bei KM 8 läuft Roland aus Scheßlitz auf mich auf. „Häng dich dran! Die kriegen wir wieder.“

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Halbmarathon in Scheßlitz am 24.03.2008 - Ein spätwinterlicher Osterlauf - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (26.03.2008)

Da ich momentan Probleme habe mich zum Laufen zu motivieren, suche ich mir als kleine Motivationshilfe Laufveranstaltungen in meiner Nähe aus. Der Blick in den Laufkalender zeigt mir, in Scheßlitz findet sogar am Ostermontag ein Halbmarathon statt. Der kommt mir ja wie gerufen! Bin ich letzte Woche in Bad Windsheim bei stürmischen Bedingungen den Halbmarathon mit Fotoapparat noch in recht langsamen 1:56 gelaufen, will ich es heute bei dem spätwinterlichen, aber relativ ruhigen Wetter etwas flotter angehen ...

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Fielmann-Naturmarathon am 15.03.2008 in Marienwerder - Laufbericht von Silke Stutzke (25.03.2008)

Wenn der Regen und das Mistwetter mal einen Pausentag einlegt ...
Dann sollte man Marathon laufen. Und natürlich nicht in einer Stadt sondern in herrlicher Landschaft. Da bietet sich alljährlich und das schon zum vierten Mal der Fielmann-Naturmarathon in Marienwerder im Landkreis Barnim, nördliches Brandenburg an. Es ist nicht bekannt, dass nach Absolvierung dieses Marathons jemand besser sehen kann, der Name stellt lediglich die Verbindung zum Sponsor her, welcher sich bereits seit 4 Jahren durch einen Gebietsleiter höchstpersönlich hier engagiert ...

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Weinturmlauf am 16.03.2008 in Bad Windsheim - Frühlingssturm und Auftakt der Laufsaison beim Halbmarathon (20.03.2008)

Mit dem Motto, der Winterspeck muss durch Bewegung weg, fahren Rudolf und ich nach Bad Windsheim. Beim dortigen Halbmarathon, auch "Weinturmlauf" genannt, wollen wir unsere mittlerweile zu einem beträchtlichen Umfang angewachsene "Bauchmuskulatur" in Gang setzen. Just, als wir uns zum Startgelände begeben, fegt bei an sich milder Tagestemperatur ein eisiger Schauer mit Windböen über unsere durch die Fastenzeit bereits geläuterten Häupter hinweg, wenn gleich leider die Zeit des Fastens an meinem Speckgürtel ein Stückchen weiter unten spurlos vorüberging.

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Formthotics Schuheinlagen – Der Langzeittest von Jochen Brosig (14.03.2008)

In der Reihe: „Von Läufern für Läufer“ geht es heute um „Formthotics“. Was ist das schon wieder, werdet Ihr Euch jetzt fragen? „Formthotics“ sind Innensohlen für Schuhe, die passgenau der individuellen Fußform entsprechen, aber nicht mit orthopädischen Einlagen zu verwechseln sind.

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Kiel - Marathon am 23.02.2008 - Marathon bei Windstärke 5 - Laufbericht von Silke Stutzke (04.03.2008)

Am 23.02.2008 fand der 14. Famila Kiel-Marathon statt. Für mich schon der zweite Start in Kiel, auch 2007 hatte ich mich dazu hinreißen lassen. Und auch diesmal verhieß der Wetterbericht nichts Gutes. Nur die Temperaturen waren erträglich, letztes Jahr war es kälter. Zunächst wurden die 10,5 km-Läufer auf ihre eine Runde geschickt. Einige Marathonis hatten den versetzten Start nicht mitbekommen und liefen schon mit los ...

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Sponsoren Pressekonferenz des Würzburg Marathons 2008 (04.03.2008)

Günter Herrmann und sein Team stellten ihr neues Konzept zum Würzburg Marathon 2008 Sponsoren und Presse vor Nach den Begrüßungsworten von Würzburgs Bürgermeister Dr. Adolf Bauer, Schirmherr der Veranstaltung, stellten Organisationschef Günter Herrmann und sein Stellvertreter Walter Schwittai die zahlreichen Sponsoren vor. Jeder Sponsor trägt mit seiner Unterstützung seinen Teil für Gelingen und reibungslosen Ablauf einer solchen Großveranstaltung bei. Dabei wurde vielen Zuhörern erst bewusst wie facettenreich und komplex die Organisation eines so großen Laufereignis überhaupt ist.

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Denken - Die Kraft der Gedanken (26.02.2008)

Denken bringt uns nicht nur im Leben weiter, sondern setzt uns auch viele mentale Schranken. Noch schlimmer: Oft haben wir deswegen Probleme, da zu viele negative Gedanken und Gefühle uns martern können. Es entscheiden Gedanken, ob wir 18 Stunden durcharbeiten können, einen 100 Kilometerlauf ohne sichtbaren Schaden durchstehen können oder, ob wir schon nach wenigen Stunden Tagesarbeit kaputt gearbeitet sind oder nicht einmal einen 5 Kilometerlauf heil durchstehen können.

Negative Gedanken, häufig mit Stress verbunden, können uns krank machen und uns schnell altern lassen, während positive Gedanken uns erfolgreich machen, unsere Gesundheit fördern und für uns ein wahrer Jungbrunnen sind.

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Thermenmarathon - Bad Füssing am 10.2.08 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (26.02.2008)

Der Thermenmarathon in Bad Füssing führt zwar auf keiner sonderlich abenteuerlichen Strecke entlang, aber wegen der frühen Jahreszeit ist das Wetter mit seinen Kapriolen oft umso abenteuerlicher. Dieses Jahr war aber das Wetter fast so optimal wie letztes Jahr, als wollte es endgültig all die Sünden der Vorjahre wieder gut machen. So konnten wir uns bei Sonnenschein und wenig Wind über einen vorfrühlingshaften Lauf freuen.

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Bericht vom Dreikönigslauf in Kersbach am 6.1.2008 von Jochen Brosig (19.01.2008)

Schon wieder Kersbacher Dreikönigslauf? Wie schnell doch so ein Jahr vergeht? Letztes Jahr lockte die sportliche Herausforderung bei frühlingshaften Temperaturen zu finishen. 8 Grad Plus, nur ein leichter Wind und die Strecke war schnee- und eisfrei. Pelzvermummte Ureinwohner, die Fränkischen Äboritschienies, sah man damals nicht. Das Wetter schlug Kapriolen. Der fränkische Winter war dieses Jahr nicht viel anders. Mehr darüber

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Bericht vom Thüringer Zipfelmützenlauf am 23.12.2007 (19.01.2008)

Am 23.12. fand im Thüringer Vogtland zum zweiten Male der Weihnachtslauf und Zipfelmützenwalk statt. Dem Aufruf der Organisatoren des TV Weißendorf, durch die Teilnahme an der Veranstaltung für die Kindergärten der Region zu spenden, waren mehr als 200 Starter aus Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Bayern gefolgt.

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Coburger Wintermarathon am 06.01.2008 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (14.01.2008)

Der Coburger Wintermarathon ist durch seine Einzigartigkeit mittlerweile bei zahlreichen Läufern bekannt und beliebt. So gibt es zwar auf der abwechslungsreichen und landschaftlich sehenswerten Strecke keine Zeitnahme, aber jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde. Dabei legen die Läufer mit einer Spende für Auslagen des Veranstalters ihr Startgeld selbst fest. Trotzdem übertreffen Vielfalt und Umfang der Verpflegung viele andere Marathons und Laufveranstaltungen.

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42.195 Höhenmeter: Mein vertikaler Marathon im Jahr 2007 (07.01.2008)

Nach einem kurzen Trainingslauf am 1. Weihnachtsfeiertag 2007 fiel mir auf, dass ich dieses Jahr bei 2163 km horizontaler Laufleistung schon 41.100 Höhenmeter bei meinen Trainingsläufen und Wettkämpfen bewältigt hatte. Da ich in den letzten Wochen sehr trainingsfaul war, kam mir die Motivationsidee dieses Jahr diese Anzahl noch auf mindestens 42.195 Höhenmeter zu erhöhen. 1100 Höhenmeter in den restlichen Tagen dieses Jahr dürften auch in unserer zwar bergarmen aber immerhin recht hügeligen Landschaft bei Forchheim machbar sein. So startete ich kurzfristig mein Projekt, den vertikalen Marathon im Jahr 2007 zu schaffen.

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Frankenweg Etappe 11 mit 185 km Laufstrecke und 4000 Höhenmeter in 4 1/2 Tagen - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (04.01.2008)

Wir liefen vom 24.8.07 - 28.8.07 in 4 1/2 Tagen den Rest des Frankenwegs von Deining bis nach Harburg. Dabei legten wir etwa 185 Kilometer und gut 4000 Höhenmeter auf einer sehr anspruchsvollen Strecke zurück. Der folgende umfangreiche Bildbericht schildert von den Schönheiten dieser Strecke.

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44 km und 1000 Höhenmeter am Frankenweg vom Hahnenkammsee nach Harburg (03.01.2008)

Wir liefen vom 24.8.07 - 28.8.07 in 4 1/2 Tagen den Rest des Frankenwegs von Deining bis nach Harburg. Dabei legten wir etwa 185 Kilometer und gut 4000 Höhenmeter auf einer sehr anspruchsvollen Strecke zurück. Am letzten Tag liefen wir vom Hahnenkammsee bis nach Harburg. Die Strecke war nicht nur sehenswert, sondern auch die anspruchsvollste der ganzen fünf Tage.

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44 km und 860 Höhenmeter am Frankenweg von Wettelsheim zum Hahnenkammsee (03.01.2008)

Wir liefen vom 24.8.07 - 28.8.07 in 4 1/2 Tagen den Rest des Frankenwegs von Deining bis nach Harburg. Dabei legten wir etwa 185 Kilometer und gut 4000 Höhenmeter auf einer sehr anspruchsvollen Strecke zurück. Wir liefen am vierten Tag von Wettelsheim bis zum Hahnenkammsee. Die folgenden Bilder zeigen die Schönheiten der Strecke.

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Florenz Marathon am 25. November 2007 - Bericht von Jürgen Sinthofen (02.01.2008)

Die Stimmung ist relaxed, und alle fädeln sich rechtzeitig in den Startblöcken ein. Dann die Durchsage, der Start wird wegen der Fernsehübertragung auf 9.20 Uhr verschoben. Da hatte ich Glück, wegen der Fotos war ich noch im Startbereich unterwegs und sah so mal aus dieser ungewöhnlichen Perspektive die eingepferchten rennhungrigen Protagonisten. Kurz vor dem Start kam die Sonne raus, die Stimmung stieg im Läuferfeld und die Eliteläufer wurden wie eine Schafherde zwei Minuten vor dem Start in ihre Elitestartbox gescheucht.

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Istanbul Marathon am 28.10.2007 - Laufbericht von Andreas Kämper (31.12.2007)

Der Istanbul Marathon ist der einzige Marathonlauf der Welt auf zwei Kontinenten. Start ist immer auf der asiatischen Seite der Stadt und dann geht es über die weltberühmte Bosporusbrücke rüber nach Europa, wo auch das Ziel ist. Der Lauf führt vorbei an beeindruckenden Moscheen, durch die Altstadt Istanbuls und entlang der alten Stadtmauer.

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Bericht vom Schwarzwald - Marathon am 14.10.2007 von Klaus Sobirey (30.12.2007)

Das Wetter ist aus Läufersicht großartig: sonnig und kühl. Der Morgenkälte kann man bestens in der warmen Stadthalle entfliehen, wo das Gedränge entsprechend groß ist. Erst kurz vor dem Start formiert sich das Starterfeld in den nach der erwarteten Zielzeit vorgesehenen vier Blocks.

Lautstark werden die letzten zehn Sekunden herunter gezählt, ehe mit dem Startschuss die Stecke freigegeben wird. Die ersten paar hundert Meter geht es auf breiter Straße durch den verkehrsgesperrten Ortskern Bräunlingens. Zum Glück bietet die Strecke gerade hier noch viel Raum - denn wegen der fehlenden Kontrolle der Blockzuordnung hat eine ganze Reihe Starter anscheinend mal wieder nicht den richtigen (sprich: dem eigenen Laufvermögen entsprechenden) Block „gefunden“.

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34 km und 700 Höhenmeter am Frankenweg von der Kruglmühle über Kaltenbuch nach Wettelsheim (11.12.2007)

Wir liefen vom 24.8.07 - 28.8.07 in 4 1/2 Tagen den Rest des Frankenwegs von Deining bis nach Harburg. Dabei legten wir etwa 185 Kilometer und gut 4000 Höhenmeter auf einer sehr anspruchsvollen Strecke zurück. Nach dem zweiten Tag liefen wir am dritten Tag von unserem Übernachtungsplatz im Tal am Sportplatz Kruglmühle zuerst etwa 3-4 Kilometer und 150 Höhenmeter zurück zum Frankenweg bis Kaltenbuch auf der Hochfläche. Dann ging es auf einer landschaftlich schönen Strecke mit etlichen Höhenpunkten 30 km und 550 Höhenmeter weiter.

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Team Bittel und laufspass.com - Genusslaufmarathon in der Fränkischen Schweiz am 24.11.07 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (05.12.2007)

Am 24.11.07 war es dann so weit. Bei für die Jahreszeit überraschend gutem Wetter trafen sich 16 der ursprünglich 25 gemeldeten Teilnehmer in Doos bei der Mündung der Aufseß in die Wiesent. Kurz nach neun Uhr starteten wir. Zuerst liefen wir durch das schöne obere Wiesenttal in Richtung Waischenfeld. Langsam kam dabei die Sonne durch, die dann wunderschön unser erstes Etappenziel die Burg Rabeneck anstrahlte.

Hinter der Burg erreichten wir dann den ersten von insgesamt sieben mobilen Verpflegungspunkten. Gaby servierte uns dabei in ihrem mobilen Läuferbüffet alles was das Genussläuferherz begehrt.
Darunter gab es: Wasser, Mineralwasser, Coca Cola, Apfelsaftschorle, warmen Tee, Bananen, Datteln, Trockenfrüchte. Laugenstangen, Mohrenköpfe, Gummibärchen, Äpfel, Hartwurst usw.

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42 km und 1000 Höhenmeter am Frankenweg von Berching nach Kaltenbuch (22.11.2007)

Wir liefen vom 24.8.07 - 28.8.07 in 4 1/2 Tagen den Rest des Frankenwegs von Deining bis nach Harburg. Dabei legten wir etwa 185 Kilometer und gut 4000 Höhenmeter auf einer sehr anspruchsvollen Strecke zurück. Nach dem Auftakt am ersten Tag liefen wir am zweiten Tag vom schönen Berching bis Kaltenbuch. Dabei überwanden wir auf einer landschaftlich schönen Strecke von über 42 km fast 1000 Höhenmeter. Die folgenden Bilder zeigen diese Schönheiten der Strecke.

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Sportliche Höchstleistung mit Vollwertkost - Erfahrungsbericht von Andreas Butz (22.11.2007)

Inzwischen weiß ich aus eigener Erfahrung, Beobachtung und Studium guter Bücher - wie denen von Vollwertpapst Dr. Max Otto Bruker - dass die meisten Erkrankungen ernährungsbedingt sind. Aus einer von Industriezucker, konzentrierten Mehlen und totgekochtem Gemüse geprägten Ernährung resultieren die meisten Zivilisationskrankheiten. Auch Erkrankungen des Bewegungsapparates können hier ihre Ursachen haben.

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Du läufst ... von Dieter Ulbricht (05.11.2007)

Du läufst!
Du machst einen Wettkampf!
Du erlebst Deinen ersten Marathon!
Du läufst in Berlin Deine persönliche Traumzeit!
Du fällst in ein Motivationsloch!
Dir fehlen neue Ziele!

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Tour de Tirol vom 12.10. - 14.10.2007 - Ein ereignisreiches Dreitageslaufevent - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (31.10.2007)

Die Tour de Tirol ist ein dreitägiges Laufevent an drei verschiedenen Orten in Tirol. Sie beginnt freitags mit einem 10 Kilometer langen und hügeligen Nachtlauf in Reith im Alpachtal. Die Königsdisziplin ist am Samstag der schwere Bergmarathon Kaisermarathon, der von Söll über Ellmau und den Hartkaiser auf die Hohe Salve führt. Der dritte Tag wird schließlich mit dem relativ flachen Kaiserwinkl-Halbmarathon um den Walchsee abgeschlossen. Man kann nun nur an einem bestimmten Wettkampf oder auch an allen drei mit einer Gesamtwertung teilnehmen. Die drei Veranstaltungen lassen sich auch im Team bewältigen. Am Samstag findet außerdem noch eine Nordic Walking Tour statt. Bei diesem vielseitigen Angebot kann im Prinzip jeder Läufer und Walker seine passende Disziplin finden. Wagte ich mich letztes Jahr nur an den Marathon, so wollte ich bei der zweiten Auflage alle drei Disziplinen bewältigen.

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München Marathon am 14.10.2007 - Mein Marathondebüt in München - Bericht von Dieter Ulbricht (29.10.2007)

Im letzten Augenblick verlassen wir die Messehalle, traben zum einen Kilometer entfernten Start, den wir auch punktgenau mit dem Startschuss erreichen. Trotzdem wird es noch 15 Minuten dauern, bis auch wir die Startlinie überqueren. Noch bleibt uns Zeit zur Taktikbesprechung für die ersten, wohl "dichtgedrängten", Kilometer.

Jetzt wird’s auch für uns ernst, ein Dauerton, ausgelöst durch das Fiepsen der zahlreichen Chips beim Überqueren der Startlinie, schickt uns auf die Strecke. Wir nehmen Fahrt auf und sind, ehe wir uns versehen, bereits am Siegestor. Mehr darüber

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20 km am Frankenweg von Deining Bahnhof nach Berching am 24.8.07  (22.10.2007)


Der Auftakt zur Frankenweg Etappe 11 mit 185 km Laufstrecke und 4000 Höhenmeter in 4 1/2 Tagen startete am Freitag Nachmittag in Deining Bahnhof und endete im schönen mittelalterlichen Städtchen Berching.
Dabei überwanden wir auf einer landschaftlich schönen Strecke gut 300 Höhenmeter. Die folgenden Bilder zeigen die Schönheiten der Strecke.

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Teufelslauf Bad Herrenalb 2007 (16.10.2007)

Nach flotter Aufwärmgymnastik dürfen wir das Startfeld auf der Straße betreten, müssen dann aber doch noch einmal zur Seite, denn ein verspäteter Linienbus will noch vorbei. Der Busfahrer wird von den Läufern mit viel Applaus begrüßt. Dann fällt der Startschuss. Schon kurz darauf laufen wir durch einen Torbogen in den ehemaligen Klosterbezirk und vorbei an der Ruine einer kleinen Kapelle. Bereits am Ortsrand bremst die erste Steigung einige Läufer aus. Insgesamt müssen bei diesem Halbmarathon 768 m Höhenmeter Aufstieg bewältigt werden, etwa die Hälfte davon auf steilen Pfaden. Der Abstieg beträgt nur 433 Höhenmeter.

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1. Gardasee Marathon - Bericht von Jürgen Sinthofen (16.10.2007)

Pünktlich um 9 Uhr ging es los, die Karawane von knapp 1.600 Marathonis rollte ruhig in Richtung Riva los. Die Straße war für den Autoverkehr vollständig gesperrt, da haben sich bestimmt auch die Anwohner gefreut. Es gab grandiose Ausblicke auf die Berge zur Linken und den See zur Rechten. Die Sonne hing noch etwas hinter dem Monte Baldo auf der anderen Seeseite und es ging recht kräfteschonend unmerklich aber stetig etwas bergab durch viele kürzere und längere Tunnels und Galerien aus der Lombardei raus und ins Trentino rein bis nach 10km Riva erreicht war.

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Walchenseelauf am 30.09.2007 - Durch Schluchten und über Berggrate mit einem unbeschreiblichen Hochgebirgspanorama (09.10.2007)

Die beiden Ultraläufer Florian Kimml und Paul Wolf kamen auf die Idee ihre schöne Heimat rund um den Walchensee Landschaftsläufern mit einer eigenen Laufveranstaltung zu präsentieren. Für die nicht ganz so Durchtrainierten sollte die 12 km lange Strecke auf hügeligem Kurs und landschaftlich schöner Strecke von Wallgau zum Ort Walchensee am Walchensee führen. Die durchtrainierten Bergläufer sollten dagegen ihre Kräfte auf einer hoch dramatischen etwa 35 km langen Strecke mit etwa 1600 Höhenmetern aufwärts und etwa 1650 Höhenmetern abwärts messen. Da ich im Sommer 2003 schon mal in dieser herrlichen Hochgebirgsregion joggte, war ich von dieser Streckenführung hoch begeistert und sagte dazu eigens meine geplante Teilnahme am Berlin Marathon 2007 ab.

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Jungfrau-Marathon am 08.09.2007 – Mein erster Bergmarathon - Laufbericht von Monika Fischer (08.10.2007)

Pünktlich um 9.00 Uhr erfolgte der Startschuss und das rund 4.700 Läuferinnen und Läufer starke Feld begann den 15. Jungfrau-Marathon bzw. die 4. Langdistanz Berglauf Weltmeisterschaften mit einer Ehrenrunde durch Interlaken. Schon hier viele, viele begeisterte Zuschauer an der Stecke. Ich war erneut sehr beeindruckt.

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Mentaltraining - Neue Wege im Sport  (28.09.2007)

Mentaltrainer, Extremsportler und Buchautor Christian Sterr schildert in einem Artikel zum Thema Mentaltraining bei laufspass.com wie er die Vorzüge des Mentaltrainings entdeckte, wie er Mentaltraining anwendet und welche Vorteile mentales Training bewirkt.

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24 Stundenlauf von Bernau am 08. / 09.09.2007 - Mein Jahresabschluss – und was für einer - Laufbericht von Silke Stutzke (28.09.2007)

Die Zeit bis zum Start verging wie im Fluge. 14 Uhr fiel ein Schuss und alles setzte sich in Bewegung. Die Staffeln vor natürlich mit einem Höllentempo, wir, die wir ja viel Zeit auf dieser schönen Runde verbringen wollten, recht gemächlich. Bernau ist ein schwerer Kurs, sehr schwer. Das war mir von meinen 2 Versuchen über 6 Stunden hier bekannt. Aber er ist auch reizvoll. Abwechslungsreich und schön. Einzig die überbaute Treppe bereitet mir viele Sorgen. Ich muss auf meinen Rücken aufpassen.

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Jungfrau Marathon am 08.09.2007 - Auf der schönsten Marathonstrecke der Welt - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (25.09.2007)

Jedes Jahr löst der Jungfrau Marathon ein epidemieartiges Lauffieber nicht nur unter den Bergmarathonläufern sondern auch Flachlandläufern aus. So strömen Tausende von Läufern aus aller Welt nach dem im schönen Oberberner Land gelegenen Interlaken. Dieses mal fand gleichzeitig auf der Strecke die 4. Berglauf WM für die Langdistanz statt, bei der jeder Jungfrau Marathonläufer automatisch teilnahm. Gleichzeitig war es mit der 15. Auflage so eine Art kleines Jubiläum. Für mich war es mit meiner 5. Teilnahme bei diesem herrlichen Lauf schließlich auch noch ein kleines persönliches Jubiläum. 

Jungfrau Marathon 2007

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1. Allgäu Panorama Marathon - Bericht von Jürgen Sinthofen (23.09.2007)

Sonntag morgen, 7.00 Uhr aufstehen und frühstücken gehen. Autsch, mein Fuß tat höllisch weh, an die Teilnahme an einem so anspruchsvollen Marathonlauf war für mich heute nicht zu denken. Riesige Enttäuschung - dieser Erstmarathon läuft ohne mich! Was tun, Start um 10.00 Uhr in Sonthofen am Allgäu Outlet, ca. 5km von unserem Hotel Sonnenalp in Tiefenbach entfernt ohne mich? Meine Tochter hatte die zündende Idee. Fahrradbegleitung und von diesem Marathon mal aus ungewohnter Perspektive, nämlich als Zuschauer bzw. Mitradler , zu berichten.

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Skating beim 8. Fränkische Schweiz Marathon - Bericht von Jürgen Sinthofen (21.09.2007)

Um 8.45 Uhr war es für die lizensierten Skaterinnen soweit, fünf Minuten später auch für die Elite der männlichen Inliner denen wir „Rest der Welt“ Skater gleich folgen durften und somit 10 Minuten Vorsprung vor den Marathonläufern hatten. Ich war gespannt, ob ich diesen Vorsprung halten könnte. Der Start verlief ruhig und auch ohne Gedränge wie bei uns Läufern her bekannt.

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Silvretta Ferwall Marathon am 26.08.2007 - Bericht von Dieter Ulbricht (20.09.2007)

Um 4 Uhr morgens klingelt mich mein Wecker aus den Daunen. Während ich im Zelt frühstücke, überlege ich mir meine heutige „Renntaktik“. Ich schwanke zwischen einem gemütlichen Genusslauf mit Blick für Berge und Zeit zum Photographieren oder einem flotten Traininglauf ohne photographischen „Ballast“. Letztendlich entscheide ich mich für die goldene Mitte. Zügig werde ich es heute angehen, auf den Photoapparat und kleine Genusspausen möchte ich trotzdem nicht verzichten.

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Silke siegt beim Müritzlauf am 23.8.2007 - Laufbericht von Silke Stutzke (12.09.2007)

Erstmal den Kaffee und ne Butterstulle genießen, Startnummer holen, umziehen brauchte ich nicht mehr, hatte schon Laufsachen an. Ich fühlte mich schon da total locker und gut aber noch immer ging ich davon aus, sehr ruhig zu laufen. Startaufstellung, Startschuss, erstmal locker los. Haben aber eigentlich alle so gemacht. Als ich bei Kilometer 3 immer noch im gleichen Tempo wie Jan und Micha lief, wusste selbst ich, die ja immer noch zu schnell losläuft, das ist so nicht richtig und nahm wenigstens einen leichten Gang raus.

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02.09.2007 Bilder vom Fränkische Schweiz Marathon - Bildimpressionen von Thomas Schmidtkonz (11.09.2007)

Alle Jahre wieder wird die sonst so verkehrsreiche B 470 für den motorisierten Verkehr zwischen Forchheim und Behringersmühle gesperrt. Dann sind beim Fränkischen Schweiz Marathon auf dieser Bundesstraße an die 2000 Läufer und Skater in allen Disziplinen unterwegs. Sie werden dabei von zahlreichen Zuschauern angefeuert und genießen, meist der Wiesent folgend, die Schönheiten der Fränkischen Schweiz. Die beiden Orte Ebermannstadt und Forchheim wechseln sich dabei als Start- und Zielorte ab. Dieses Jahr war Ebermannstadt als Startort und Forchheim als Zielort dran.

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Bericht vom Inferno Schilthorn - Halbmarathon am 18.8.2007 von Günter Kromer (22.08.2007)

Nun stehe ich in Lauterbrunnen beim Campingplatz vor der Startlinie in der Nähe des grandiosen Staubbach-Fall, einem der höchsten freifallenden Wasserfälle Europas. Die Atmosphäre unterscheidet sich deutlich vom Startfeld normaler Marathons oder Volksläufe. Hier treten keine Gelegenheitsläufer sondern fast nur gut trainierte, erfahrene Bergläufer und Ultras an. Da komme ich mir fast wie ein Außenseiter vor, aber ich habe keine Zweifel, dass ich heute auch in die Liga der Bergläufer aufsteige, allerdings mit Sicherheit am Ende der Tabelle.

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07.07.2007 Zermatt - Marathon - Mit dem Matterhorn von du zu du - der Zermatt-Marathon 2007 - Bericht von Klaus Sobirey (22.08.2007)

Aus allen Himmelsrichtungen strömen die Läufer durch das noch morgendlich verschlafene Zermatt dem Bahnhof entgegen und füllen den Sonderzug der roten Matterhorn - Gotthard-Bahn, der um 7.15 Uhr einen Großteil der Läuferschar von Zermatt durch das Mattertal hinab zum Start nach St. Niklaus und damit von 1.606 m auf 1.058 m üNN bringt. Ich versuche mir schon vorzustellen, wie es sein wird, durch dieses Tal zu laufen, denn die erste Hälfte der Strecke wird uns durch das Mattertal erst einmal wieder nach Zermatt zurück führen, ehe es dann „richtig“ in die Berge geht.

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mmenstädter Gebirgsmarathon am 04.08.2007- 42,2 Kilometer, +- 2500 Höhenmeter, 12 Gipfelanstiege, ein Laufabenteuer pur (13.08.2007)

Sechs Berge rauf und sechs Berge runter laufen und das hin und zurück, also insgesamt 12 mal rauf und 12 mal runter - wer so verrückt ist und das einmal versuchen möchte, muss unbedingt  beim Gebirgsmarathon Immenstadt mitlaufen, weil er da voll auf seine Kosten kommt!
Die Anstiege summieren sich auf den gut 42 Kilometern Laufstrecke auf gut und gerne 2500 Höhenmeter, die man nicht nur rauf sondern auf zum großen Teil anspruchsvollen Steigen auch wieder runter laufen muss. Erfahrung beim Laufen im Hochgebirge, eine gute Kondition und Trittsicherheit sind daher wichtige Voraussetzungen, um den hohen Ansprüchen dieses Laufes zu genügen.

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Spitzbergen - Marathon - Der nördlichste Straßenlauf Marathon der Welt - Laufbericht von Andreas Kämper (08.08.2007)

Da mittlerweile am Nordpol auch ein Marathon gelaufen wird, allerdings in Schneeschuhen, ist die Aussage des veranstaltenden Sportvereins auf Spitzbergen nicht ganz richtig. Sie bewerben ihren Marathon noch immer als den nördlichsten der Welt, doch das ist er nur noch unter den Straßenläufen. Trotzdem war es für die gut 30 Starterinnen und Starter, aus ca. 10 Nationen, etwas ganz besonderes, als am 09.Juni 2007 um 10 Uhr der Startschuss zum 13. Spitzbergen Marathon ertönte.

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Coburger Run & Bike Marathon am 21.7.07 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (01.08.2007)

Die Spielregeln waren: Jeweils ein Teammitglied lief und der Partner fuhr Rad. Beide konnten sich dabei beliebig oft abwechseln. Beim Wechseln musste das Rad vom Radfahrer zum Läufer direkt übergeben werden. Die Endzeit wurde gestoppt, wenn der letzte der beiden die Ziellinie überquerte. Letztes Jahr gingen wir es sehr gemütlich an und lieferten uns erst zum Ende einen harten Fight mit dem Team Bergstraßenkrimi um den letzten bzw. vorletzten Platz. Aber wir mussten wir uns als letztes Team geschlagen geben. Dieses Jahr wollten wir daher die rote Laterne an ein anderes Team abgeben und deshalb die Sache von Anfang an ernsthafter angehen.

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Finowkanallauf - Achtung Suchtgefahr - Bericht von Jörg Stutzke (31.07.2007)

Sonnabend, 14. Juli 2007. In Frankreich feiern sie Nationalfeiertag, bei der Tour ihre mehr oder weniger verdienten Siege und ich feiere heute mit lieben Freunden ein Lauffest. Wenn ich es schaffe werden am Ende 74 gelaufene Kilometer im Trainingsbuch stehen. Aber der Reihe nach.

09.00 Uhr, Klosterfelde, Triftstraße. Achtzehn Laufhungrige haben sich am Tag der Rückkehr des Sommers zusammengefunden. Zum Laufen. Aus der Triftstraße geht es über die Heidestraße raus aus dem Ort nach Ruhlsdorf, ab über die etwas sandigen Wege, vorbei an hoch stehenden Maisfeldern.

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14.07.2007 Chiemgauer 100 km- Ultralauf mit 4500 Höhenmetern - Bericht von Dieter Ulbricht (31.07.2007)

Sie: "Kannst Du mir mal sagen, was Ihr hier so macht?"
Ich: "Wir laufen den Chiemgau Ultra über 100 km!"
Sie: "Dann stimmt das also, was die anderen da vorne uns alles erzählt haben!"


Diese kurze und doch vielsagende Unterhaltung führe ich mit zwei netten Wanderinnen kurz vorm steilen Anstieg zur Hörndlwand. Als ich Ihnen auch noch erkläre, dass einige bereits am Vortag gestartet waren, um noch eine zusätzliche Schleife von 66 km zu absolvieren, verlieren die beiden vollkommen die Fassung.

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Interview von Gabriele Grießenböck mit Thomas Rohregger, dem Zweiten der Österreich-Rundfahrt am 17.7.07 (28.07.2007)

Gabriele Grießenböck führte am 17.7.07 mit Thomas Rohregger dem Zweiten der Österreich-Rundfahrt ein Interview. Der junge Österreicher Thomas Rohregger trug sogar für 5 Tage das gelbe Trikot, bis er es an den Weltklassefahrer mit einem geringen Endabstand von 1:04 Minuten abgeben musste.

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Zwei Berichte vom Fichtelgebirgsmarathon 2007 (26.07.2007)

Der 1051 Meter hohe Schneeberg stellt die erste Herausforderung auf der gut 42 km langen Strecke von Weißenstadt nach Wunsiedel dar. Doch dieser geschichtsträchtige Berg ist nicht die einzige Schwierigkeit denen sich die Läuferinnen und Läufer stellen müssen um das Ziel zu erreichen.

Jochen Brosig und Michael Back brachten dazu einen jeweils Bericht mit:

Die schönsten Joggingtouren und Laufstrecken - 35 km mit Umwegen auf dem Frankenweg von Sindlbach nach Deining Bahnhof (16.07.2007)

Wir planen den über 500 km langen Frankenweg in mehreren Etappen von Norden nach Süden durchzulaufen. Der Frankenweg ist ein neuer landschaftlich sehr schöner aber auch sehr anspruchsvoller Fernwanderweg, der vom Rennsteig bis zur Schwäbischen Alb führt. Am 28.04.07 liefen wir bei schönem Frühlingswetter mit ungewollten Umwegen etwa 35 km von Sindlbach bis nach Deining Bahnhof.

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1. Herbrechtinger Jubiläums Marathon - Bericht von Jürgen Sinthofen (16.07.2007)

Landschaftslauf der Kategorie klein aber fein in familiärer Atmosphäre

Nach dem Startschuss ging es durch das Eselsburger Tal, ideal zum Einrollen, schön flach an verschiedenen bizarren Felsformationen vorbei, welche in der uns in der teilweise bereits vom 1. Heidenheimer Marathon bekannten Wacholderheide verstreut standen. Nach 7 km verließen wir die 10,8 km und Halbmarathonstrecke des zum 11. Male ausgetragenen Eselbrückenlaufes und ging es über die einzige Straße, welche wir auf dem Rückweg nochmals kreuzten auf ein kurzes Trailstück, den Ho Chi Minh Pfad, der uns auf die Albhochfläche brachte. Mehr darüber

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16.06.2007 Liechtenstein - Marathon - Laufen von seiner schönsten Seite - Bericht von Klaus Sobirey (11.07.2007)

Marathonlaufen in Liechtenstein? Wer nur City-Marathons kennt, wird dies möglicherweise mit einem ungläubigen Lächeln quittieren und sich fragen, wie ein Marathon in dieses kleine, keine 25 km lange und höchstens 12 km breite Fürstentum im Herzen Europas hineinpassen soll. Wer allerdings ein wenig in die Berglaufszene hinein schnuppert, der wird ziemlich schnell feststellen: Der Alpin Marathon ist nicht irgendein Lauf. Schon sein Ruf weist ihn als einen der renommiertesten und bestorganisierten Alpenmarathons aus. Und ein näherer Blick in die Topographie des Landes lässt schnell erkennen, dass hier echte Herausforderungen zu erwarten sind.

Mehr darüber im Liechtenstein Marathon Bericht

Workshop Mentaltraining mit Christian Sterr in München für den München Marathon (09.07.2007)

Wer einen Marathon oder Ultramarathon laufen will und dazu Höchstleistungen bringen will, muss nicht nur körperlich sondern auch geistig fit sein. Daher veranstaltete das „München-goes-Marathon“ - Vorbereitungsprogramm für den München Marathon gezielt auch Workshops zum Thema Mentaltraining. Einer dieser Workshops fand am 18.6.07 in München statt. Er gab einen Überblick und ersten interessanten Einblick in die verschiedenen Formen und Techniken des Mentaltrainings.

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Graubünden Marathon am 23.06.2007 - 42,2 Kilometer und 2680 Höhenmeter Berglauferlebnis pur (03.07.2007)

Der Graubünden Marathon gehört zu den abwechslungsreichsten, anspruchsvollsten und interessantesten Bergmarathons überhaupt. Man startet in knapp 600 Meter Höhe in der ältesten Stadt der Schweiz in Chur, läuft durch die sommerlichen Gefilde eines schönen Tals. Die Strecke schraubt sich dann immer höher ... Wer dann nach 42,2 km Laufstrecke und knapp 2700 Höhenmetern das Ziel am Gipfel der Paparner Rothorns in 2865 Meter Höhe erreicht, ist zwar erschöpft, aber strahlt in der Regel auch vor lauter Laufglück ...

Graubünden Marathon am 23.6.2007

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Aletsch - Halbmarathon am 24.6.07 - Laufbericht von Michael Prittwitz (02.07.2007)

Der Aletsch Halbmarathon war wirklich ein Erlebnis: Start um 10.00 in Bettmeralp in 1950 m Höhe bei Traumwetter, ca. 1300 bunte, aufgeregte Läufer am Start, dann entspanntes "Traben" auf wunderbaren Alpwegen durch herrliche Alpenrosenfelder, an verträumt schauenden graubraunen Kühen vorbei (das hätte es ja nun wirklich nicht gebraucht ;-), erst 15 km im leichten auf und ab, mit bezaubernden Blicken über die Weiden, hinunter ins 1000m tiefer gelegene Rhonetal und hinüber zu der versammelten Mannschaft der Walliser 4000-er - so ging es über etwa 1 1/2 Stunden dahin.

Mehr darüber: Aletsch - Halbmarathon

Bericht vom Jahrtausend Marathon Fürth am 17.6.2007 von Jochen Brosig  (02.07.2007)

Sonntag. Marathontag. Wecker klingelt. Raus aus dem Bett. Samstagnacht hatte es noch Mal stark geregnet. Der Himmel war bewölkt, aber es war schon sehr warm. Ich hatte mich auf eine Hitzeschlacht eingestellt. Und es sollte heiß werden. Ralf und Helmut sind dabei. In Fürth treffen wir noch viele Bekannte.

Mehr darüber: Jahrtausend Marathon Fürth

Bericht vom Jahrtausend Marathon Fürth am 17.6.2007 von Jochen Brosig  (02.07.2007)

Sonntag. Marathontag. Wecker klingelt. Raus aus dem Bett. Samstagnacht hatte es noch Mal stark geregnet. Der Himmel war bewölkt, aber es war schon sehr warm. Ich hatte mich auf eine Hitzeschlacht eingestellt. Und es sollte heiß werden. Ralf und Helmut sind dabei. In Fürth treffen wir noch viele Bekannte.

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15.06.- 16.06.2007 100 Kilometer von Biel - Bericht von Monika Fischer (02.07.2007)

Es ist vollbracht! - Die "Nacht der Nächte" habe ich überstanden - die 100 km sind geschafft - und wie! Nach 10 Stunden 31 Minuten und 58 Sekunden bin ich (wie von mir erhofft) aufrecht, auf zwei Beinen und mit einem Lächeln im Gesicht jubelnd über die Ziellinie in Biel gelaufen! Was soll ich sagen oder schreiben? Zunächst mal bin ich sehr glücklich und froh, dass ich den Lauf ohne größere Probleme bewältigt habe - und nun auch oberstolz über das Ergebnis.

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17.06.2007 Jahrtausend Marathon Fürth - Bildimpressionen von Thomas Schmidtkonz (17.06.2007)

Fürth veranstaltet im Rahmen seiner Jahrtausendfeier eine ganze Reihe von Sportveranstaltungen. Eine davon ist der Jahrtausend - Marathon. Neben dem Marathon und den 10 Kilometerlauf bieten die Veranstalter auch einen Halbmarathon an. Da meine Schwester Petra und ich am Samstag den Graubünden Marathon laufen wollen, entschieden wir uns für den Halbmarathon. Da es heiß werden sollte, kam uns da auch die waldige Streckenführung entgegen.

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Landschaftslauf Hetzles – Regensberg - Hetzles am 2.6.07- von Jochen Brosig (14.06.2007)

Abwechslung tut gut! Öfters mal ausgetretene Pfade verlassen, dann bleibt der Spaß am Laufen erhalten. Deshalb haben wir uns entschlossen wieder einmal einen langen Landschaftslauf abseits unserer bekannten Trainingsstrecken einzulegen. Für den 3. Juni wurde ein Rundweg von Hetzles über Igensdorf nach Regensberg ausgesucht. Von dort soll es zurück nach Hetzles gehen ...

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Trainingsplanung / Trainingspläne für herzfrequenzorientierte und tempoorientierte Läufer - von Andreas Butz (12.06.2007)

Der Euskirchener Lauftrainer und Buchautor Andreas Butz wurde durch seine Veröffentlichungen und Trainingspläne für 10 Kilometer, Halbmarathon und Marathon zu einem der meistbefolgten Lauftrainer. Für laufspass.com beschreibt er, worauf Läufer bei der Auswahl eines standardisierten Trainingsplanes achten sollen.

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14.05 - 18.05.07 Isarrun - 328 km an der Isar entlang - Laufbericht von Silke Stutzke (29.05.2007)

Der Morgen begann früh, aber ich hatte schon seit 4 Uhr wach gelegen. Um 5 Uhr regten sich die ersten. Frühstück im Vorraum der Halle, ich kann früh noch nicht so viel essen, zwang mich aber dazu. Wollte ja gut gestärkt los.

Kurz vor 9 standen wir dann wieder auf dem Marktplatz in Plattling, wieder ein Grußwort und dann kam auch schon der Startschuß. Ich hatte heute meinen Trinkgurt um, es sollte warm werden und da dachte ich es wäre gut, zusätzlich Wasser dabei zu haben.

Mehr im Bericht über den Isarlauf 2007

Obermain - Marathon in Bad Staffelstein - Bericht von Jochen Brosig (29.05.2007)

Vom Start geht es Richtung Bahnhof durch die Unterführung. Wir verlassen Bad Staffelstein. Vor der Mainbrücke sehen wir die erste Markierung KM2. Alles noch sehr flach. Durch den Ort durch, erst am Ortsausgang steigt die Straße leicht an. Wir halten uns rechts Richtung Neubanz, um dann kurz darauf nach links Richtung Forstgut abzubiegen. Alles noch sehr moderate Anstiege. Doch dann geht es richtig los! Am Waldrand beginnt die Steigung zur „Roten Marter“. Etwa 1,3 KM / 115 Hm aufwärts ...

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Rennsteig - Supermarathon - 73 km durch den Thüringer Wald am 19.5.2007 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (22.05.2007)

Der Rennsteiglauf zählte schon zu DDR-Zeiten zu den Laufklassikern und war der einzige Ultralauf der DDR von Bedeutung. Auch heute noch ziehen "die langen Kanten" Tausende Läufer in Bann. Neben der Walking-Wettbewerbe, dem Halbmarathon und Marathon ist die eigentliche Königsdisziplin der Supermarathon. Jedes Jahr wagen sich knapp 2000 Läufer auf die mit 72,7 km Länge und knapp 1500 Höhenmeter anspruchsvolle Strecke, die auf dem Rennsteig - Wanderweg von Eisenach nach Schmiedefeld am Rennsteig über zahlreiche Gipfel führt.

Rennsteig - Supermarathon am 19.5.2007

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Welschlauf - Marathon über die Weinberge von Ehrenhausen nach Wies - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (14.05.2007)

Alle Jahre im Mai versammeln sich im Weingebiet der Südsteiermark zahlreiche Genussläufer und nehmen am Welschlauf teil. Es geht auf dieser landschaftlich wunderschönen Strecke nicht nur um sportliche Höchstleistungen sondern auch um Genusslauf und Laufspaß. Dies äußert sich nicht nur an ungemein häufigen und reichlich bestückten Verpflegungspunkten oder "Labestationen", wie man hier so schön sagt, sondern es laufen auch viele Läufer verkleidet mit.

Mehr darüber: Welschlauf - Marathon über die Weinberge von Ehrenhausen nach Wies

29.04.2007 Oberelbe Marathon - Bericht von Jürgen Sinthofen (11.05.2007)

Um 9.40 Uhr wurde aus Rücksicht auf den Zugfahrplan, man überquert die Bahnschienen zweimal, der Marathon bei kühlen ca. 8 Grad und bedecktem Himmel vom Landrat gestartet. Der Schaufelraddampfer „Stadt Wehlen“ der weißen Flotte aus Dresden, auf welchem Angehörige der Läufer für 20 Euro ihre Lieben parallel zur Spitze des Läuferfeldes begleiten konnten, ließ seine Dampfpfeife ertönen und 2.600 mehr oder weniger braune, rasierte und trainierte Läuferbeine setzten sich in Bewegung.

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Bericht vom 4. Karpfen Orientierungslauf in Röttenbach am 21.4.2007 von Jürgen Löwenstein (08.05.2007)

Am Samstag, den 21.4. holten wir uns in der Grundschule in Röttenbach unsere Startnummer und Stempelkarte ab. Ein freundlicher Herr gab uns noch eine kurze Einführung in den Ablauf des Orientierungslaufs. Er zeigte uns die präparierte Landkarte, die wir am Start mit eingezeichnetem Streckenverlauf bekommen sollten. Sie sah vollkommen anders aus, wie man sie von Wanderkarten her gewohnt ist. Dann wurden wir wurden zum eigentlichen Start am Waldrand des Neuhauser Waldes geschickt, der etwa 2 km von der Grundschule entfernt liegt.

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Laufbericht  vom 27. London Marathon am 22. April 2007 - London Marathon, seen it, done it, been there! (30.04.2007)

Der Start des Elitefrauenfeldes erfolgt um 9.00 Uhr, die Rollis sind ab 9.25Uhr in Action und der Start des Hauptfeldes ist um 9.,45Uhr. Soweit, so gut.
Wir waren mit Hunderten von Läufern mit dem Zug  auf dem Weg nach Greenwich, als dieser kurz vor der Bahnstation Crossharbour zum Stehen kamen. Der Zug vor uns war defekt, es ging nichts mehr. Wir, und viele weitere Läufer aus Zügen hinter uns mussten zu Fuß weiter zum Start gehen. Es war 8.30 Uhr und vor uns lagen bestimmt 4km. Aber sehr englisch, es ging alles in Ruhe und ohne Hektik.

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21. Deutsche Meisterschaften - 100km-Lauf in Kienbaum - Bericht von Oliver Binz am 24.03.2007 (25.04.2007)

Damit ist es soweit. Ziemlich unspektakulär um 06:00 Uhr fällt pünktlich der Startschuss für 173 Teilnehmer. Die 100 km waren von nun an auf einem Rundkurs von 20 x 5 km zu absolvi