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Obermain Marathon am 27.04.2008 - Bad Staffelstein ist eine Reise wert - Bericht von Dieter Ulbricht (09.05.2008)
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Bad Staffelstein ist eine Reise wert, nicht nur, um sich dort während eines Kuraufenthaltes zu erholen oder einfach nur den entspannenden Aufenthalt im Thermalbad zu genießen. Staffelstein bietet auch Kulturinteressierten einen spannenden Aufenthalt. Kloster Banz und die Basilika Vierzehnheiligen sind dabei nur die bekanntesten Ziele.
Bereits zum dritten Mal lockt mittlerweile ein weiterer Grund ins Oberfränkische Maintal, der Obermain-Marathon.
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Trainingsbausteine - Dauerlaufen, Tempotraining, Regeneration - von Andreas Butz (08.05.2008)
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Um ein guter Marathonläufer zu werden bedarf es nicht viel. Mindestens 12 Monate Lauferfahrung sollten sein, besser wären 18, und diese gestaltet mit den drei Trainingsbausteinen Laufen, Rennen und Erholen oder anders ausgedrückt: Dauerlaufen, Tempotraining und Regeneration.
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Nürnberger Firmenlauf am 30.04.2008 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (06.05.2008)
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Das Frankenland ist im Firmenlauffieber! Beim Nürnberger Firmenlauf starteten am Mittwoch den 30.4.08 ab 19:00 neben Oberbürgermeister Maly rund 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus zahlreichen Unternehmen der Frankenmetropole.
Die Firma Datev war dabei sogar mit über Tausend laufenden Mitarbeitern vertreten.
Auf einer anfangs etwas monotonen, aber später abwechslungsreichen 6,3 km langen Strecke ging es vom Zeppelinfeld am Frankenstadion und Messegelände vorbei zu den beiden landschaftlich schönen Dutzendteichen. Hinter der monumentalen Kongresshalle führte die Strecke zurück zum Zeppelinfeld, wo auch das Ziel war.
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Boston Marathon am 21.04.2008 - 26,2 Meilen Marathonparty - Bericht von Klaus Sobirey (05.05.2008)
| Er ist keineswegs der größte seiner Art (wenn auch einer der „Großen“), der Streckenverlauf ist auch nicht unbedingt als spektakulär zu bezeichnen und er ist zudem alles andere als bestzeitentauglich.
Dennoch gibt es wohl keinen Marathon, der in Läuferkreisen so viel Prestige und Tradition vorzuweisen hat wie der Boston Marathon. Vor allem in den USA wird dies deutlich, wo jeder Marathon, der etwas auf sich hält, sich als „Boston Marathon Qualifier“ bezeichnet.
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38 km und 950 Höhenmeter von Tekirova zur Madenbucht bei Cirali und zurück - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (25.04.2008)
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Die Türkische Riviera ist bei vielen Urlaubern bekannt und beliebt. Weniger bekannt ist wie toll die Gegend auch für Jogging- und Wandertouren geeignet ist, wie die folgende Joggingtour im Nationalpark Olimpos-Beydağlary-Milli von Tekirova zur Madenbucht bei Cirali zeigt.
Die folgenden Bilder zeigen die Schönheiten dieser Joggingtour ...
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Energiestoffwechsel - Laktat macht Ausdauer sichtbar - von Andreas Butz (23.04.2008)
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Andreas Butz beschreibt, wie Laktatwerte den Energiestoffwechsel von Läufern sichtbar machen. Ein entsprechend antrainierter, effizienter Energiestoffwechsel entscheidet über die Ausdauer und Leistungsfähigkeit von Langstreckenläufern.
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Fürth Cross - Halbmarathon beim Stadtwaldlauf des LAC Quelle Fürth am 05.04.2008 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (09.04.2008)
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Nach einer Reihe von Straßenläufen in letzter Zeit in unserer Gegend entdecke ich endlich mal einen Waldlauf in unserer Region. Er nennt sich sogar verheißungsvoll Fürther Cross - Halbmarathon und die Laufstrecke soll nur durch den Wald führen. Außerdem soll uns eine hügelige Strecke erwarten. Da läuft mir ja nach diesen monotonen und gleichförmigen Straßenläufen der letzten Zeit förmlich das Wasser im Munde zusammen. Da kann ich nicht widerstehen, da muss ich trotz mittelprächtiger Wetteraussichten mitmachen!
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Leistungsverbesserung - Aufgezeigt an drei Läufer-Karrieren - mit Stufentests am Laufband (08.04.2008)
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Andreas Butz beschreibt, wie Läufer ihre Laufleistung
verbessern können. Eine wichtige Messgröße sind dabei Stufentests mit Laktat-
und Pulsmessung am Laufband, wie hier drei konkrete Fallbeispiele demonstrieren.
So zeigt Butz was Ziel eines leistungsorientierten Trainings ist und wie sich
Leistungsverbesserung auf den Organismus auswirkt. |
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Deggendorfer Halbmarathon am 30.03.2008 - Laufcoaching Halbmarathon - Bericht von Jochen Brosig (07.04.2008)
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Heute starte ich aus der ersten Reihe. Die üblichen Drängeleien, aber das gibt sich nach ein paar hundert Metern. Vorne eine Spitzengruppe mit 15 Mann und ich mittendrin. Da kann doch etwas nicht stimmen. Genau, 3:40 bei KM 1 sind für mich beim HM zu schnell.
Also, ----- wie könnte das gehen? So wie immer? Von außen betrachtet vielleicht schon. Du setzt einen Fuß vor den anderen. Aber eigentlich ja und nein. Bewusst, selbstreflexsiv sollst du laufen. Alles muss stimmen.
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Burgebracher Straßenlauf über 10 Kilometer am 30.03.2008 - Bericht von Thomas Schmidtkonz (07.04.2008)
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Burgebracher Straßenlauf über 10 Kilometer - Sechs windige Runden
Nur wenige Tage nach dem Ostermontagshalbmarathon in Scheßlitz starte ich zur Abwechslung mal bei einem Zehnkilometerlauf. An so eine "Kurzdistanz" habe ich mich schon lange nicht mehr gewagt.
Die Strecke führt auf einem Rundkurs ohne große Höhepunkte und Anstiege um ein Gewerbegebiet am Stadtrand von Burgebrach. Auf den geplanten 6 Runden werden wir 10 Kilometer zurücklegen.
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Bericht vom Bad Salzuflen - Marathon am 23.02.2008 von Michael Back (04.04.2008)
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Meine Winterpause ist zu Ende. Am 23.2.08 lief ich den Marathon im Forst von Bad Salzuflen.
Um 12.15 an diesem 23. Februar fällt der Startschuss in Bad Salzuflen, ca. 20 km östlich von Bielefeld. Meine Freundin und ich verbinden eine Kurzurlaub mit diesem Wettbewerb. Im Dezember hab ich mich von der vergangenen Laufsaison gut ausgeruht und startete so Anfang Januar mit meiner Vorbereitung für diesen Lauf.
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Halbmarathon in Scheßlitz am 24.03.2008 - Beflügelnde Worte - Bericht von Jochen Brosig (04.04.2008)
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Wir starten gegen den Wind, da heißt es sich eine Gruppe suchen in der man abtauchen kann. When are we running. Ich finde eine mit Reinhold und Thomas. Die Roadrunners. Werner ist schon enteilt. Get it on, get it on, get it on! Der Vordermann unserer Gruppe zieht noch mal an. Heute ist das Tempo für mich zu hoch und bei KM 5 muss ich abreißen lassen. Bei KM 8 läuft Roland aus Scheßlitz auf mich auf. „Häng dich dran! Die kriegen wir wieder.“
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Halbmarathon in Scheßlitz am 24.03.2008 - Ein spätwinterlicher Osterlauf -
Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (26.03.2008)
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Da ich momentan Probleme habe mich zum Laufen zu motivieren, suche ich mir als kleine Motivationshilfe Laufveranstaltungen in meiner Nähe aus.
Der Blick in den Laufkalender zeigt mir, in Scheßlitz findet sogar am Ostermontag ein Halbmarathon statt. Der kommt mir ja wie gerufen!
Bin ich letzte Woche in Bad Windsheim bei stürmischen Bedingungen den Halbmarathon mit Fotoapparat noch in recht langsamen 1:56 gelaufen, will ich es heute bei dem spätwinterlichen, aber relativ ruhigen Wetter etwas flotter angehen ...
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Fielmann-Naturmarathon am 15.03.2008 in Marienwerder - Laufbericht von Silke Stutzke (25.03.2008)
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Wenn der Regen und das Mistwetter mal einen Pausentag einlegt ...
Dann sollte man Marathon laufen. Und natürlich nicht in einer Stadt sondern in herrlicher Landschaft. Da bietet sich alljährlich und das schon zum vierten Mal der Fielmann-Naturmarathon in Marienwerder im Landkreis Barnim, nördliches Brandenburg an. Es ist nicht bekannt, dass nach Absolvierung dieses Marathons jemand besser sehen kann, der Name stellt lediglich die Verbindung zum Sponsor her, welcher sich bereits seit 4 Jahren durch einen Gebietsleiter höchstpersönlich hier engagiert ...
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Weinturmlauf am 16.03.2008 in Bad Windsheim - Frühlingssturm und Auftakt der Laufsaison beim Halbmarathon (20.03.2008)
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Mit dem Motto, der Winterspeck muss durch Bewegung weg, fahren Rudolf und ich nach Bad Windsheim. Beim dortigen Halbmarathon, auch "Weinturmlauf" genannt, wollen wir unsere mittlerweile zu einem beträchtlichen Umfang angewachsene "Bauchmuskulatur" in Gang setzen.
Just, als wir uns zum Startgelände begeben, fegt bei an sich milder Tagestemperatur ein eisiger Schauer mit Windböen über
unsere durch die Fastenzeit bereits geläuterten Häupter hinweg, wenn gleich
leider die Zeit des Fastens an meinem Speckgürtel ein Stückchen weiter unten
spurlos vorüberging.
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Formthotics Schuheinlagen – Der Langzeittest von Jochen Brosig (14.03.2008)
| In der Reihe: „Von Läufern für Läufer“ geht es heute um „Formthotics“. Was ist das schon wieder, werdet Ihr Euch jetzt fragen? „Formthotics“ sind Innensohlen für Schuhe, die passgenau der individuellen Fußform entsprechen, aber nicht mit orthopädischen Einlagen zu verwechseln sind.
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Kiel - Marathon am 23.02.2008 - Marathon bei Windstärke 5 - Laufbericht von Silke Stutzke (04.03.2008)
| Am 23.02.2008 fand der 14. Famila Kiel-Marathon statt. Für mich schon der zweite Start in Kiel, auch 2007 hatte ich mich dazu hinreißen lassen.
Und auch diesmal verhieß der Wetterbericht nichts Gutes. Nur die Temperaturen waren erträglich, letztes Jahr war es kälter.
Zunächst wurden die 10,5 km-Läufer auf ihre eine Runde geschickt. Einige Marathonis hatten den versetzten Start nicht mitbekommen und liefen schon mit los ...
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Sponsoren Pressekonferenz des Würzburg Marathons 2008 (04.03.2008)
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Günter Herrmann und sein Team stellten ihr neues Konzept zum Würzburg Marathon 2008 Sponsoren und Presse vor
Nach den Begrüßungsworten von Würzburgs Bürgermeister Dr. Adolf Bauer, Schirmherr der Veranstaltung, stellten Organisationschef Günter Herrmann und sein Stellvertreter Walter Schwittai die zahlreichen Sponsoren vor. Jeder Sponsor trägt mit seiner Unterstützung seinen Teil für Gelingen und reibungslosen Ablauf einer solchen Großveranstaltung bei.
Dabei wurde vielen Zuhörern erst bewusst wie facettenreich und komplex die Organisation
eines so großen Laufereignis überhaupt ist. |
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Denken - Die Kraft der Gedanken (26.02.2008)
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Denken bringt uns nicht nur im Leben weiter, sondern setzt
uns auch viele mentale Schranken. Noch schlimmer: Oft haben wir deswegen
Probleme, da zu viele negative Gedanken und Gefühle uns martern können. Es
entscheiden Gedanken, ob wir 18 Stunden durcharbeiten können, einen 100
Kilometerlauf ohne sichtbaren Schaden durchstehen können oder, ob wir schon nach
wenigen Stunden Tagesarbeit kaputt gearbeitet sind oder nicht einmal einen 5
Kilometerlauf heil durchstehen können.
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Negative
Gedanken, häufig mit Stress verbunden, können uns krank machen und uns schnell
altern lassen, während positive Gedanken uns erfolgreich machen, unsere
Gesundheit fördern und für uns ein wahrer Jungbrunnen sind. |
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Thermenmarathon - Bad Füssing am 10.2.08 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (26.02.2008)
| Der Thermenmarathon in Bad Füssing führt zwar auf keiner sonderlich abenteuerlichen Strecke entlang, aber wegen der frühen Jahreszeit ist das Wetter mit seinen Kapriolen oft umso abenteuerlicher. Dieses Jahr war aber das Wetter fast so optimal wie letztes Jahr, als wollte es endgültig all die Sünden der Vorjahre wieder gut machen. So konnten wir uns bei Sonnenschein und wenig Wind über einen vorfrühlingshaften Lauf freuen.
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Bericht vom Dreikönigslauf in Kersbach am 6.1.2008 von Jochen Brosig (19.01.2008)
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Schon wieder Kersbacher Dreikönigslauf? Wie schnell doch so ein Jahr vergeht? Letztes Jahr lockte die sportliche Herausforderung bei frühlingshaften Temperaturen zu finishen. 8 Grad Plus, nur ein leichter Wind und die Strecke war schnee- und eisfrei. Pelzvermummte Ureinwohner, die Fränkischen Äboritschienies, sah man damals nicht. Das Wetter schlug Kapriolen. Der fränkische Winter war dieses Jahr nicht viel anders.
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Bericht vom Thüringer Zipfelmützenlauf am 23.12.2007 (19.01.2008)
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Am 23.12. fand im Thüringer Vogtland zum zweiten Male der Weihnachtslauf und Zipfelmützenwalk statt. Dem Aufruf der Organisatoren des TV Weißendorf, durch die Teilnahme an der Veranstaltung für die Kindergärten der Region zu spenden, waren mehr als 200 Starter aus Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Bayern gefolgt. |
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Thüringer Zipfelmützenlauf
Coburger Wintermarathon am 06.01.2008 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (14.01.2008)
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Der Coburger Wintermarathon ist durch seine Einzigartigkeit mittlerweile bei zahlreichen Läufern bekannt und beliebt. So gibt es zwar auf der abwechslungsreichen und landschaftlich sehenswerten Strecke keine Zeitnahme, aber jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde. Dabei legen die Läufer mit einer Spende für Auslagen des Veranstalters ihr Startgeld selbst fest. Trotzdem übertreffen Vielfalt und Umfang der Verpflegung viele andere Marathons und Laufveranstaltungen.
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42.195 Höhenmeter: Mein vertikaler Marathon im Jahr 2007 (07.01.2008)
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Nach einem kurzen Trainingslauf am 1. Weihnachtsfeiertag 2007 fiel mir auf, dass ich dieses Jahr bei 2163 km horizontaler Laufleistung schon 41.100 Höhenmeter bei meinen Trainingsläufen und Wettkämpfen bewältigt hatte. Da ich in den letzten Wochen sehr trainingsfaul war, kam mir die Motivationsidee dieses Jahr diese Anzahl noch auf mindestens 42.195 Höhenmeter zu erhöhen.
1100 Höhenmeter in den restlichen Tagen dieses Jahr dürften auch in unserer zwar bergarmen aber immerhin recht hügeligen Landschaft bei Forchheim machbar sein.
So startete ich kurzfristig mein Projekt, den vertikalen Marathon im Jahr 2007 zu schaffen.
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Frankenweg Etappe 11 mit 185 km Laufstrecke und 4000 Höhenmeter in 4 1/2 Tagen - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (04.01.2008)
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Wir liefen vom 24.8.07 - 28.8.07 in 4 1/2 Tagen den Rest des Frankenwegs von Deining bis nach Harburg. Dabei legten wir etwa 185 Kilometer und gut 4000 Höhenmeter auf einer sehr anspruchsvollen Strecke zurück.
Der folgende umfangreiche Bildbericht schildert von den Schönheiten dieser Strecke. |
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44 km und 1000 Höhenmeter am Frankenweg vom Hahnenkammsee nach Harburg (03.01.2008)
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Wir liefen vom 24.8.07 - 28.8.07 in 4 1/2 Tagen den Rest des Frankenwegs von Deining bis nach Harburg. Dabei legten wir etwa 185 Kilometer und gut 4000 Höhenmeter auf einer sehr anspruchsvollen Strecke zurück.
Am letzten Tag liefen wir vom Hahnenkammsee bis nach Harburg. Die Strecke war nicht nur sehenswert, sondern auch die anspruchsvollste der ganzen fünf Tage.
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44 km und 860 Höhenmeter am Frankenweg von Wettelsheim zum Hahnenkammsee (03.01.2008)
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Wir liefen vom 24.8.07 - 28.8.07 in 4 1/2 Tagen den Rest des Frankenwegs von Deining bis nach Harburg. Dabei legten wir etwa 185 Kilometer und gut 4000 Höhenmeter auf einer sehr anspruchsvollen Strecke zurück.
Wir liefen am vierten Tag von Wettelsheim bis zum Hahnenkammsee. Die folgenden
Bilder zeigen die Schönheiten der Strecke.
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Florenz Marathon am 25. November 2007 - Bericht von Jürgen Sinthofen (02.01.2008)
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Die Stimmung ist relaxed, und alle fädeln sich rechtzeitig in den Startblöcken ein. Dann die Durchsage, der Start wird wegen der Fernsehübertragung auf 9.20 Uhr verschoben. Da hatte ich Glück, wegen der Fotos war ich noch im Startbereich unterwegs und sah so mal aus dieser ungewöhnlichen Perspektive die eingepferchten rennhungrigen Protagonisten.
Kurz vor dem Start kam die Sonne raus, die Stimmung stieg im Läuferfeld und die Eliteläufer wurden wie eine Schafherde zwei Minuten vor dem Start in ihre Elitestartbox gescheucht.
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Istanbul Marathon am 28.10.2007 - Laufbericht von Andreas Kämper (31.12.2007)
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Der Istanbul Marathon ist der einzige Marathonlauf der Welt auf zwei Kontinenten. Start ist immer auf der asiatischen Seite der Stadt und dann geht es über die weltberühmte Bosporusbrücke rüber nach Europa, wo auch das Ziel ist. Der Lauf führt vorbei an beeindruckenden Moscheen, durch die Altstadt Istanbuls und entlang der alten Stadtmauer.
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Bericht vom Schwarzwald - Marathon am 14.10.2007 von Klaus Sobirey (30.12.2007)
Das Wetter ist aus Läufersicht großartig: sonnig und kühl. Der Morgenkälte
kann man bestens in der warmen Stadthalle entfliehen, wo das Gedränge
entsprechend groß ist. Erst kurz vor dem Start formiert sich das Starterfeld in
den nach der erwarteten Zielzeit vorgesehenen vier Blocks.
Lautstark werden die letzten zehn Sekunden herunter gezählt, ehe mit dem
Startschuss die Stecke freigegeben wird. Die ersten paar hundert Meter geht es
auf breiter Straße durch den verkehrsgesperrten Ortskern Bräunlingens. Zum Glück
bietet die Strecke gerade hier noch viel Raum - denn wegen der fehlenden
Kontrolle der Blockzuordnung hat eine ganze Reihe Starter anscheinend mal wieder
nicht den richtigen (sprich: dem eigenen Laufvermögen entsprechenden) Block
„gefunden“.
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34 km und 700 Höhenmeter am Frankenweg von der Kruglmühle über Kaltenbuch nach Wettelsheim (11.12.2007)
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Wir liefen vom 24.8.07 - 28.8.07 in 4 1/2 Tagen den Rest des Frankenwegs von Deining bis nach Harburg. Dabei legten wir etwa 185 Kilometer und gut 4000 Höhenmeter auf einer sehr anspruchsvollen Strecke zurück.
Nach dem zweiten Tag liefen wir am dritten Tag von unserem Übernachtungsplatz im Tal am Sportplatz Kruglmühle zuerst etwa 3-4 Kilometer und 150 Höhenmeter zurück zum Frankenweg bis Kaltenbuch auf der Hochfläche. Dann ging es auf einer landschaftlich schönen Strecke mit etlichen Höhenpunkten 30 km und 550 Höhenmeter weiter.
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Team Bittel und laufspass.com - Genusslaufmarathon in der Fränkischen Schweiz am 24.11.07 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (05.12.2007)
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Am 24.11.07 war es dann so weit. Bei für die Jahreszeit überraschend gutem Wetter trafen sich 16 der ursprünglich 25 gemeldeten Teilnehmer in Doos bei der Mündung der Aufseß in die Wiesent.
Kurz nach neun Uhr starteten wir. Zuerst liefen wir durch das schöne obere Wiesenttal in Richtung Waischenfeld. Langsam kam dabei die Sonne durch, die dann wunderschön unser erstes Etappenziel die Burg Rabeneck anstrahlte.
Hinter der Burg erreichten wir dann den ersten von insgesamt
sieben mobilen Verpflegungspunkten. Gaby servierte uns dabei in ihrem mobilen
Läuferbüffet alles was das Genussläuferherz begehrt.
Darunter gab es: Wasser, Mineralwasser, Coca Cola, Apfelsaftschorle, warmen Tee,
Bananen, Datteln, Trockenfrüchte. Laugenstangen, Mohrenköpfe, Gummibärchen,
Äpfel, Hartwurst usw. |
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42 km und 1000 Höhenmeter am Frankenweg von Berching nach Kaltenbuch (22.11.2007)
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Wir liefen vom 24.8.07 - 28.8.07 in 4 1/2 Tagen den Rest des Frankenwegs von Deining bis nach Harburg. Dabei legten wir etwa 185 Kilometer und gut 4000 Höhenmeter auf einer sehr anspruchsvollen Strecke zurück.
Nach dem Auftakt am ersten Tag liefen wir am zweiten Tag vom schönen Berching bis Kaltenbuch. Dabei überwanden wir auf einer landschaftlich schönen Strecke von über 42 km fast 1000 Höhenmeter. Die folgenden Bilder zeigen diese Schönheiten der Strecke.
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Sportliche Höchstleistung mit Vollwertkost - Erfahrungsbericht von Andreas
Butz (22.11.2007)
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Inzwischen weiß ich aus eigener Erfahrung, Beobachtung und Studium guter Bücher - wie denen von Vollwertpapst Dr. Max Otto Bruker - dass die meisten Erkrankungen ernährungsbedingt sind. Aus einer von Industriezucker, konzentrierten Mehlen und totgekochtem Gemüse geprägten Ernährung resultieren die meisten Zivilisationskrankheiten. Auch Erkrankungen des Bewegungsapparates können hier ihre Ursachen haben. |

Andreas Butz beim Vollwerttriathlon
(Bildquelle: www.sportograf.de ) |
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Du läufst ... von Dieter Ulbricht (05.11.2007)Du läufst!
Du machst einen Wettkampf!
Du erlebst Deinen ersten Marathon!
Du läufst in Berlin Deine persönliche Traumzeit!
Du fällst in ein Motivationsloch!
Dir fehlen neue Ziele!
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Tour de Tirol vom 12.10. - 14.10.2007 - Ein ereignisreiches Dreitageslaufevent
- Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (31.10.2007)
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Die Tour de Tirol ist ein dreitägiges Laufevent an drei verschiedenen Orten in Tirol. Sie beginnt freitags mit einem 10 Kilometer langen und hügeligen Nachtlauf in Reith im Alpachtal. Die Königsdisziplin ist am Samstag der schwere Bergmarathon Kaisermarathon, der von Söll über Ellmau und den Hartkaiser auf die Hohe Salve führt. Der dritte Tag wird schließlich mit dem relativ flachen Kaiserwinkl-Halbmarathon um den Walchsee abgeschlossen.
Man kann nun nur an einem bestimmten Wettkampf oder auch an allen drei mit einer Gesamtwertung teilnehmen. Die drei Veranstaltungen lassen sich auch im Team bewältigen. Am Samstag findet außerdem noch eine Nordic Walking Tour statt. Bei diesem vielseitigen Angebot kann im Prinzip jeder Läufer und Walker seine passende Disziplin finden.
Wagte ich mich letztes Jahr nur an den Marathon, so wollte ich bei der zweiten Auflage alle drei Disziplinen bewältigen.
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München Marathon am 14.10.2007 - Mein Marathondebüt in München - Bericht von Dieter Ulbricht (29.10.2007)
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Im letzten Augenblick verlassen wir die Messehalle, traben zum einen Kilometer entfernten Start, den wir auch punktgenau mit dem Startschuss erreichen. Trotzdem wird es noch 15 Minuten dauern, bis auch wir die Startlinie überqueren. Noch bleibt uns Zeit zur Taktikbesprechung für die ersten, wohl "dichtgedrängten", Kilometer.
Jetzt wird’s auch für uns ernst, ein Dauerton, ausgelöst durch das Fiepsen der zahlreichen Chips beim Überqueren der Startlinie, schickt uns auf die Strecke. Wir nehmen Fahrt auf und sind, ehe wir uns versehen, bereits am Siegestor.
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20 km am Frankenweg von Deining Bahnhof nach Berching am 24.8.07 (22.10.2007)
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Der Auftakt zur Frankenweg Etappe 11 mit 185 km Laufstrecke und 4000
Höhenmeter in 4 1/2 Tagen startete am Freitag Nachmittag in Deining
Bahnhof und endete im schönen mittelalterlichen Städtchen Berching.
Dabei überwanden wir auf einer landschaftlich schönen Strecke gut 300
Höhenmeter. Die folgenden Bilder zeigen die Schönheiten der Strecke.
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Teufelslauf Bad Herrenalb 2007 (16.10.2007)
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Nach flotter Aufwärmgymnastik dürfen wir das Startfeld auf der Straße betreten, müssen dann aber doch noch einmal zur Seite, denn ein verspäteter Linienbus will noch vorbei. Der Busfahrer wird von den Läufern mit viel Applaus begrüßt.
Dann fällt der Startschuss. Schon kurz darauf laufen wir durch einen Torbogen in den ehemaligen Klosterbezirk und vorbei an der Ruine einer kleinen Kapelle.
Bereits am Ortsrand bremst die erste Steigung einige Läufer aus. Insgesamt müssen bei diesem Halbmarathon 768 m Höhenmeter Aufstieg bewältigt werden, etwa die Hälfte davon auf steilen Pfaden. Der Abstieg beträgt nur 433 Höhenmeter.
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1. Gardasee Marathon - Bericht von Jürgen Sinthofen (16.10.2007)
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Pünktlich um 9 Uhr ging es los, die Karawane von knapp 1.600 Marathonis rollte ruhig in Richtung Riva los. Die Straße war für den Autoverkehr vollständig gesperrt, da haben sich bestimmt auch die Anwohner gefreut.
Es gab grandiose Ausblicke auf die Berge zur Linken und den See zur Rechten. Die Sonne hing noch etwas hinter dem Monte Baldo auf der anderen Seeseite und es ging recht kräfteschonend unmerklich aber stetig etwas bergab durch viele kürzere und längere Tunnels und Galerien aus der Lombardei raus und ins Trentino rein bis nach 10km Riva erreicht war.
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Walchenseelauf am 30.09.2007 - Durch Schluchten und über Berggrate mit einem unbeschreiblichen Hochgebirgspanorama (09.10.2007)
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Die beiden Ultraläufer Florian Kimml und Paul Wolf kamen auf die Idee ihre schöne Heimat rund um den Walchensee Landschaftsläufern mit einer eigenen Laufveranstaltung zu präsentieren. Für die nicht ganz so Durchtrainierten sollte die 12 km lange Strecke auf hügeligem Kurs und landschaftlich schöner Strecke von Wallgau zum Ort Walchensee am Walchensee führen.
Die durchtrainierten Bergläufer sollten dagegen ihre Kräfte auf einer hoch dramatischen etwa 35 km langen Strecke mit etwa 1600 Höhenmetern aufwärts und etwa 1650 Höhenmetern abwärts messen.
Da ich im Sommer 2003 schon mal in dieser herrlichen Hochgebirgsregion joggte, war ich von dieser Streckenführung hoch begeistert und sagte dazu eigens meine geplante Teilnahme am Berlin Marathon 2007 ab.
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Jungfrau-Marathon am 08.09.2007 – Mein erster Bergmarathon - Laufbericht von Monika Fischer (08.10.2007)
| Pünktlich um 9.00 Uhr erfolgte der Startschuss und das rund 4.700 Läuferinnen und Läufer starke Feld begann den 15. Jungfrau-Marathon bzw. die 4. Langdistanz Berglauf Weltmeisterschaften mit einer Ehrenrunde durch Interlaken. Schon hier viele, viele begeisterte Zuschauer an der Stecke. Ich war erneut sehr beeindruckt. |
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Mentaltraining - Neue Wege im Sport (28.09.2007)
| Mentaltrainer, Extremsportler und Buchautor Christian Sterr schildert
in einem Artikel zum Thema Mentaltraining bei laufspass.com wie er die Vorzüge des Mentaltrainings entdeckte, wie er Mentaltraining anwendet und welche Vorteile mentales Training bewirkt. |
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24 Stundenlauf von Bernau am 08. / 09.09.2007 - Mein Jahresabschluss – und was für einer - Laufbericht von Silke Stutzke (28.09.2007)
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Die Zeit bis zum Start verging wie im Fluge. 14 Uhr fiel ein Schuss und alles setzte sich in Bewegung. Die Staffeln vor natürlich mit einem Höllentempo, wir, die wir ja viel Zeit auf dieser schönen Runde verbringen wollten, recht gemächlich. Bernau ist ein schwerer Kurs, sehr schwer. Das war mir von meinen 2 Versuchen über 6 Stunden hier bekannt. Aber er ist auch reizvoll. Abwechslungsreich und schön. Einzig die überbaute Treppe bereitet mir viele Sorgen. Ich muss auf meinen Rücken aufpassen.
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Jungfrau Marathon am 08.09.2007 - Auf der schönsten Marathonstrecke der Welt - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (25.09.2007)
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Jedes Jahr löst der Jungfrau Marathon ein epidemieartiges
Lauffieber nicht nur unter den Bergmarathonläufern sondern auch Flachlandläufern
aus. So strömen Tausende von Läufern aus aller Welt nach dem im schönen
Oberberner Land gelegenen Interlaken. Dieses mal fand gleichzeitig auf der
Strecke die 4. Berglauf WM für die Langdistanz statt, bei der jeder Jungfrau
Marathonläufer automatisch teilnahm. Gleichzeitig war es mit der 15. Auflage so
eine Art kleines Jubiläum. Für mich war es mit meiner 5. Teilnahme bei diesem
herrlichen Lauf schließlich auch noch ein kleines persönliches Jubiläum.
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1. Allgäu Panorama Marathon - Bericht von Jürgen Sinthofen (23.09.2007)
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Sonntag morgen, 7.00 Uhr aufstehen und frühstücken gehen. Autsch, mein Fuß tat höllisch weh, an die Teilnahme an einem so anspruchsvollen Marathonlauf war für mich heute nicht zu denken. Riesige Enttäuschung - dieser Erstmarathon läuft ohne mich! Was tun, Start um 10.00 Uhr in Sonthofen am Allgäu Outlet, ca. 5km von unserem Hotel Sonnenalp in Tiefenbach entfernt ohne mich? Meine Tochter hatte die zündende Idee. Fahrradbegleitung und von diesem Marathon mal aus ungewohnter Perspektive, nämlich als Zuschauer bzw. Mitradler , zu berichten.
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Skating beim 8. Fränkische Schweiz Marathon - Bericht von Jürgen Sinthofen (21.09.2007)
| Um 8.45 Uhr war es für die lizensierten Skaterinnen soweit, fünf Minuten später auch für die Elite der männlichen Inliner denen wir „Rest der Welt“ Skater gleich folgen durften und somit 10 Minuten Vorsprung vor den Marathonläufern hatten. Ich war gespannt, ob ich diesen Vorsprung halten könnte.
Der Start verlief ruhig und auch ohne Gedränge wie bei uns Läufern her bekannt.
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Silvretta Ferwall Marathon am 26.08.2007 - Bericht von Dieter Ulbricht
(20.09.2007)
| Um 4 Uhr morgens klingelt mich mein Wecker aus den Daunen.
Während ich im Zelt frühstücke, überlege ich mir meine heutige „Renntaktik“. Ich
schwanke zwischen einem gemütlichen Genusslauf mit Blick für Berge und Zeit zum
Photographieren oder einem flotten Traininglauf ohne photographischen „Ballast“.
Letztendlich entscheide ich mich für die goldene Mitte. Zügig werde ich es heute
angehen, auf den Photoapparat und kleine Genusspausen möchte ich trotzdem nicht
verzichten.
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Silke siegt beim Müritzlauf am 23.8.2007 - Laufbericht von Silke Stutzke (12.09.2007)
| Erstmal den Kaffee und ne Butterstulle genießen, Startnummer holen, umziehen brauchte ich nicht mehr, hatte schon Laufsachen an. Ich fühlte mich schon da total locker und gut aber noch immer ging ich davon aus, sehr ruhig zu laufen. Startaufstellung, Startschuss, erstmal locker los. Haben aber eigentlich alle so gemacht. Als ich bei Kilometer 3 immer noch im gleichen Tempo wie Jan und Micha lief, wusste selbst ich, die ja immer noch zu schnell losläuft, das ist so nicht richtig und nahm wenigstens einen leichten Gang raus. |
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02.09.2007 Bilder vom Fränkische Schweiz Marathon - Bildimpressionen von Thomas Schmidtkonz (11.09.2007)
| Alle Jahre wieder wird die sonst so verkehrsreiche B 470 für den motorisierten Verkehr zwischen Forchheim und Behringersmühle gesperrt. Dann sind beim Fränkischen Schweiz Marathon auf dieser Bundesstraße an die 2000 Läufer und Skater in allen Disziplinen unterwegs. Sie werden dabei von zahlreichen Zuschauern angefeuert und genießen, meist der Wiesent folgend, die Schönheiten der Fränkischen Schweiz.
Die beiden Orte Ebermannstadt und Forchheim wechseln sich dabei als Start- und Zielorte ab. Dieses Jahr war Ebermannstadt als Startort und Forchheim als Zielort dran.
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Bericht vom Inferno Schilthorn - Halbmarathon am 18.8.2007 von Günter Kromer (22.08.2007)
| Nun stehe ich in Lauterbrunnen beim Campingplatz vor der Startlinie in der Nähe des grandiosen Staubbach-Fall, einem der höchsten freifallenden Wasserfälle Europas. Die Atmosphäre unterscheidet sich deutlich vom Startfeld normaler Marathons oder Volksläufe. Hier treten keine Gelegenheitsläufer sondern fast nur gut trainierte, erfahrene Bergläufer und Ultras an. Da komme ich mir fast wie ein Außenseiter vor, aber ich habe keine Zweifel, dass ich heute auch in die Liga der Bergläufer aufsteige, allerdings mit Sicherheit am Ende der Tabelle.
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07.07.2007 Zermatt - Marathon - Mit dem Matterhorn von du zu du - der Zermatt-Marathon 2007 - Bericht von Klaus Sobirey (22.08.2007)
| Aus allen Himmelsrichtungen strömen die Läufer durch das noch morgendlich verschlafene Zermatt dem Bahnhof entgegen und füllen den Sonderzug der roten Matterhorn - Gotthard-Bahn, der um 7.15 Uhr einen Großteil der Läuferschar von Zermatt durch das Mattertal hinab zum Start nach St. Niklaus und damit von 1.606 m auf 1.058 m üNN bringt. Ich versuche mir schon vorzustellen, wie es sein wird, durch dieses Tal zu laufen, denn die erste Hälfte der Strecke wird uns durch das Mattertal erst einmal wieder nach Zermatt zurück führen, ehe es dann „richtig“ in die Berge geht. |
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mmenstädter
Gebirgsmarathon am 04.08.2007- 42,2 Kilometer, +- 2500 Höhenmeter, 12 Gipfelanstiege, ein Laufabenteuer pur (13.08.2007)
Sechs Berge rauf und sechs Berge runter laufen und
das hin und zurück, also insgesamt 12 mal rauf und 12 mal runter - wer so
verrückt ist und das einmal versuchen möchte, muss unbedingt beim
Gebirgsmarathon Immenstadt mitlaufen, weil er da voll auf seine Kosten
kommt!
Die Anstiege summieren sich auf den gut 42 Kilometern Laufstrecke auf
gut und gerne 2500 Höhenmeter, die man nicht nur rauf sondern auf zum
großen Teil anspruchsvollen Steigen auch wieder runter laufen muss.
Erfahrung beim Laufen im Hochgebirge, eine gute Kondition und Trittsicherheit
sind daher wichtige Voraussetzungen, um den hohen Ansprüchen dieses
Laufes zu genügen. |
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Spitzbergen - Marathon - Der nördlichste Straßenlauf Marathon der Welt - Laufbericht von Andreas Kämper (08.08.2007)
| Da mittlerweile am Nordpol auch ein Marathon gelaufen wird, allerdings in Schneeschuhen, ist die Aussage des veranstaltenden Sportvereins auf Spitzbergen nicht ganz richtig. Sie bewerben ihren Marathon noch immer als den nördlichsten der Welt, doch das ist er nur noch unter den Straßenläufen. Trotzdem war es für die gut 30 Starterinnen und Starter, aus ca. 10 Nationen, etwas ganz besonderes, als am 09.Juni 2007 um 10 Uhr der Startschuss zum 13. Spitzbergen Marathon ertönte.
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Coburger Run & Bike Marathon am 21.7.07 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz
(01.08.2007)
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Die Spielregeln waren: Jeweils ein Teammitglied lief und der Partner fuhr Rad. Beide konnten sich dabei beliebig oft abwechseln. Beim Wechseln musste das Rad vom Radfahrer zum Läufer direkt übergeben werden. Die Endzeit wurde gestoppt, wenn der letzte der beiden die Ziellinie überquerte.
Letztes Jahr gingen wir es sehr gemütlich an und lieferten uns erst zum Ende einen harten Fight mit dem Team Bergstraßenkrimi um den letzten bzw. vorletzten Platz. Aber wir mussten wir uns als letztes Team geschlagen geben. Dieses Jahr wollten wir daher die rote Laterne an ein anderes Team abgeben und deshalb die Sache von Anfang an ernsthafter angehen.
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Finowkanallauf - Achtung Suchtgefahr - Bericht von Jörg Stutzke (31.07.2007)
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Sonnabend, 14. Juli 2007. In Frankreich feiern sie
Nationalfeiertag, bei der Tour ihre mehr oder weniger verdienten Siege und ich
feiere heute mit lieben Freunden ein Lauffest. Wenn ich es schaffe werden am
Ende 74 gelaufene Kilometer im Trainingsbuch stehen. Aber der Reihe nach.
09.00 Uhr, Klosterfelde, Triftstraße. Achtzehn Laufhungrige haben sich am Tag
der Rückkehr des Sommers zusammengefunden. Zum Laufen. Aus der Triftstraße geht
es über die Heidestraße raus aus dem Ort nach Ruhlsdorf, ab über die etwas
sandigen Wege, vorbei an hoch stehenden Maisfeldern. |
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14.07.2007 Chiemgauer 100 km- Ultralauf mit 4500 Höhenmetern - Bericht von Dieter Ulbricht (31.07.2007)
Sie: "Kannst Du mir mal sagen, was Ihr hier so macht?"
Ich: "Wir laufen den Chiemgau Ultra über 100 km!"
Sie: "Dann stimmt das also, was die anderen da vorne uns alles erzählt haben!"
Diese kurze und doch vielsagende Unterhaltung führe ich mit zwei netten
Wanderinnen kurz vorm steilen Anstieg zur Hörndlwand. Als ich Ihnen auch noch
erkläre, dass einige bereits am Vortag gestartet waren, um noch eine zusätzliche
Schleife von 66 km zu absolvieren, verlieren die beiden vollkommen die Fassung. |
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Interview von
Gabriele Grießenböck mit Thomas Rohregger, dem Zweiten der Österreich-Rundfahrt am 17.7.07 (28.07.2007)
| Gabriele Grießenböck führte am 17.7.07 mit Thomas Rohregger dem
Zweiten der Österreich-Rundfahrt ein Interview. Der junge Österreicher Thomas
Rohregger trug sogar für 5 Tage das gelbe Trikot, bis er es an den
Weltklassefahrer mit einem geringen Endabstand von 1:04 Minuten abgeben musste.
Mehr darüber im Interview
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Zwei
Berichte vom Fichtelgebirgsmarathon 2007 (26.07.2007)
| Der 1051 Meter hohe Schneeberg stellt die erste Herausforderung
auf der gut 42 km langen Strecke von Weißenstadt nach Wunsiedel dar. Doch dieser
geschichtsträchtige Berg ist nicht die einzige Schwierigkeit denen sich die
Läuferinnen und Läufer stellen müssen um das Ziel zu erreichen. Jochen Brosig
und Michael Back brachten dazu einen jeweils Bericht mit:
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Die schönsten Joggingtouren und Laufstrecken - 35 km mit Umwegen auf dem Frankenweg von Sindlbach nach Deining Bahnhof (16.07.2007)
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Wir planen den über 500 km langen Frankenweg in mehreren Etappen von Norden nach Süden durchzulaufen. Der Frankenweg ist ein neuer landschaftlich sehr schöner aber auch sehr anspruchsvoller Fernwanderweg, der vom Rennsteig bis zur Schwäbischen Alb führt.
Am 28.04.07 liefen wir bei schönem Frühlingswetter mit ungewollten Umwegen etwa 35 km von Sindlbach
bis nach Deining Bahnhof.
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1. Herbrechtinger Jubiläums Marathon - Bericht von Jürgen Sinthofen (16.07.2007)
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Landschaftslauf der Kategorie klein aber fein in familiärer Atmosphäre
Nach dem Startschuss ging es durch das Eselsburger Tal, ideal zum Einrollen, schön flach an verschiedenen bizarren Felsformationen vorbei, welche in der uns in der teilweise bereits vom 1. Heidenheimer Marathon bekannten Wacholderheide verstreut standen. Nach 7 km verließen wir die 10,8 km und Halbmarathonstrecke des zum 11. Male ausgetragenen Eselbrückenlaufes und ging es über die einzige Straße, welche wir auf dem Rückweg nochmals kreuzten auf ein kurzes Trailstück, den Ho Chi Minh Pfad, der uns auf die Albhochfläche brachte.
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16.06.2007 Liechtenstein - Marathon - Laufen von seiner schönsten Seite - Bericht von Klaus Sobirey (11.07.2007)
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Marathonlaufen in Liechtenstein? Wer nur City-Marathons
kennt, wird dies möglicherweise mit einem ungläubigen Lächeln quittieren und
sich fragen, wie ein Marathon in dieses kleine, keine 25 km lange und höchstens
12 km breite Fürstentum im Herzen Europas hineinpassen soll. Wer allerdings ein
wenig in die Berglaufszene hinein schnuppert, der wird ziemlich schnell
feststellen: Der Alpin Marathon ist nicht irgendein Lauf. Schon sein Ruf weist
ihn als einen der renommiertesten und bestorganisierten Alpenmarathons aus. Und
ein näherer Blick in die Topographie des Landes lässt schnell erkennen, dass
hier echte Herausforderungen zu erwarten sind.
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im Liechtenstein Marathon Bericht
Workshop
Mentaltraining mit Christian Sterr in München für den München Marathon (09.07.2007)
| Wer einen Marathon oder Ultramarathon laufen will und dazu Höchstleistungen bringen will, muss nicht nur körperlich sondern auch geistig fit sein. Daher veranstaltete das „München-goes-Marathon“ - Vorbereitungsprogramm für den München Marathon gezielt auch Workshops zum Thema Mentaltraining. Einer dieser Workshops fand am 18.6.07 in München statt. Er gab einen Überblick und ersten interessanten Einblick in die verschiedenen Formen und Techniken des Mentaltrainings. |
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Graubünden Marathon am 23.06.2007 - 42,2 Kilometer und 2680 Höhenmeter Berglauferlebnis pur (03.07.2007)
| Der Graubünden Marathon gehört zu den abwechslungsreichsten, anspruchsvollsten und interessantesten Bergmarathons überhaupt. Man startet in knapp 600 Meter Höhe in der ältesten Stadt der Schweiz in Chur, läuft durch die sommerlichen Gefilde eines schönen Tals. Die Strecke schraubt sich dann immer höher ...
Wer dann nach 42,2 km Laufstrecke und knapp 2700 Höhenmetern das Ziel am Gipfel der Paparner Rothorns in 2865 Meter Höhe erreicht, ist zwar erschöpft, aber strahlt in der Regel auch vor lauter Laufglück ...
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Mehr darüber Aletsch - Halbmarathon am 24.6.07 - Laufbericht von Michael Prittwitz (02.07.2007)
| Der Aletsch Halbmarathon war wirklich ein Erlebnis:
Start um 10.00 in Bettmeralp in 1950 m Höhe bei Traumwetter, ca. 1300 bunte, aufgeregte Läufer am Start, dann entspanntes "Traben" auf wunderbaren Alpwegen durch herrliche Alpenrosenfelder, an verträumt schauenden graubraunen Kühen vorbei (das hätte es ja nun wirklich nicht gebraucht ;-), erst 15 km im leichten auf und ab, mit bezaubernden Blicken über die Weiden, hinunter ins 1000m tiefer gelegene Rhonetal und hinüber zu der versammelten Mannschaft der Walliser 4000-er - so ging es über etwa 1 1/2 Stunden dahin.
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Aletsch -
Halbmarathon
Bericht vom Jahrtausend Marathon Fürth am 17.6.2007 von Jochen Brosig (02.07.2007)
| Sonntag. Marathontag. Wecker klingelt. Raus aus dem Bett. Samstagnacht hatte es noch Mal stark geregnet. Der Himmel war bewölkt, aber es war schon sehr warm. Ich hatte mich auf eine Hitzeschlacht eingestellt. Und es sollte heiß werden.
Ralf und Helmut sind dabei. In Fürth treffen wir noch viele Bekannte.
|
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Jahrtausend Marathon Fürth
Bericht vom Jahrtausend Marathon Fürth am 17.6.2007 von Jochen Brosig (02.07.2007)
| Sonntag. Marathontag. Wecker klingelt. Raus aus dem Bett. Samstagnacht hatte es noch Mal stark geregnet. Der Himmel war bewölkt, aber es war schon sehr warm. Ich hatte mich auf eine Hitzeschlacht eingestellt. Und es sollte heiß werden.
Ralf und Helmut sind dabei. In Fürth treffen wir noch viele Bekannte.
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Jahrtausend Marathon Fürth
15.06.- 16.06.2007 100 Kilometer von Biel - Bericht von Monika Fischer (02.07.2007)
| Es ist vollbracht! - Die "Nacht der Nächte" habe ich überstanden
- die 100 km sind geschafft - und wie! Nach 10 Stunden 31 Minuten und 58
Sekunden bin ich (wie von mir erhofft) aufrecht, auf zwei Beinen und mit einem
Lächeln im Gesicht jubelnd über die Ziellinie in Biel gelaufen! Was soll ich
sagen oder schreiben? Zunächst mal bin ich sehr glücklich und froh, dass ich den
Lauf ohne größere Probleme bewältigt habe - und nun auch oberstolz über das
Ergebnis.
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17.06.2007 Jahrtausend Marathon Fürth - Bildimpressionen von Thomas Schmidtkonz (17.06.2007)
| Fürth veranstaltet im Rahmen seiner Jahrtausendfeier eine ganze
Reihe von Sportveranstaltungen. Eine davon ist der Jahrtausend - Marathon. Neben
dem Marathon und den 10 Kilometerlauf bieten die Veranstalter auch einen
Halbmarathon an. Da meine Schwester Petra und ich am Samstag den Graubünden
Marathon laufen wollen, entschieden wir uns für den Halbmarathon. Da es heiß
werden sollte, kam uns da auch die waldige Streckenführung entgegen.
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Landschaftslauf Hetzles – Regensberg - Hetzles am 2.6.07- von Jochen Brosig (14.06.2007)
| Abwechslung tut gut! Öfters mal ausgetretene Pfade verlassen,
dann bleibt der Spaß am Laufen erhalten. Deshalb haben wir uns entschlossen
wieder einmal einen langen Landschaftslauf abseits unserer bekannten
Trainingsstrecken einzulegen. Für den 3. Juni wurde ein Rundweg von Hetzles über
Igensdorf nach Regensberg ausgesucht. Von dort soll es zurück nach Hetzles gehen
... |
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Trainingsplanung / Trainingspläne für herzfrequenzorientierte und tempoorientierte Läufer - von Andreas Butz (12.06.2007)
Der Euskirchener Lauftrainer und Buchautor Andreas Butz wurde durch seine
Veröffentlichungen und Trainingspläne für 10 Kilometer, Halbmarathon und
Marathon zu einem der meistbefolgten Lauftrainer. Für laufspass.com beschreibt
er, worauf Läufer bei der Auswahl eines standardisierten Trainingsplanes achten
sollen. Mehr darüber
14.05 -
18.05.07 Isarrun - 328 km an der Isar entlang - Laufbericht von Silke Stutzke (29.05.2007)
|
Der Morgen begann früh, aber ich hatte schon seit 4
Uhr wach gelegen. Um 5 Uhr regten sich die ersten. Frühstück im Vorraum
der Halle, ich kann früh noch nicht so viel essen, zwang mich aber dazu.
Wollte ja gut gestärkt los.
Kurz vor 9 standen wir dann wieder auf dem Marktplatz in Plattling,
wieder ein Grußwort und dann kam auch schon der Startschuß. Ich hatte
heute meinen Trinkgurt um, es sollte warm werden und da dachte ich es
wäre gut, zusätzlich Wasser dabei zu haben.
Mehr im Bericht über den
Isarlauf 2007 |
Obermain - Marathon in Bad Staffelstein - Bericht von Jochen Brosig (29.05.2007)
| Vom Start geht es Richtung Bahnhof durch die Unterführung. Wir verlassen
Bad Staffelstein. Vor der Mainbrücke sehen wir die erste Markierung KM2.
Alles noch sehr flach. Durch den Ort durch, erst am Ortsausgang steigt
die Straße leicht an. Wir halten uns rechts Richtung Neubanz, um dann
kurz darauf nach links Richtung Forstgut abzubiegen. Alles noch sehr moderate
Anstiege. Doch dann geht es richtig los! Am Waldrand beginnt die Steigung zur
„Roten Marter“. Etwa 1,3 KM / 115 Hm aufwärts ... |
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Rennsteig - Supermarathon - 73 km durch den Thüringer Wald am 19.5.2007 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (22.05.2007)
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Der Rennsteiglauf zählte schon zu DDR-Zeiten zu den Laufklassikern und war der einzige Ultralauf der DDR von Bedeutung. Auch heute noch ziehen "die langen Kanten" Tausende Läufer in Bann. Neben der Walking-Wettbewerbe,
dem Halbmarathon und Marathon ist die eigentliche Königsdisziplin der
Supermarathon. Jedes Jahr wagen sich knapp 2000 Läufer auf die mit 72,7 km Länge
und knapp 1500 Höhenmeter anspruchsvolle Strecke, die auf dem Rennsteig -
Wanderweg von Eisenach nach Schmiedefeld am Rennsteig über zahlreiche Gipfel
führt.
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Mehr darüber Welschlauf - Marathon über die Weinberge von Ehrenhausen nach Wies - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (14.05.2007)
| Alle Jahre im Mai versammeln sich im Weingebiet der Südsteiermark zahlreiche Genussläufer und nehmen am Welschlauf teil. Es geht auf dieser landschaftlich wunderschönen Strecke nicht nur um sportliche Höchstleistungen sondern auch um Genusslauf und Laufspaß. Dies äußert sich nicht nur an ungemein häufigen und reichlich bestückten Verpflegungspunkten oder "Labestationen", wie man hier so schön sagt, sondern es laufen auch viele Läufer verkleidet mit.
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Welschlauf - Marathon über die Weinberge von Ehrenhausen nach Wies
29.04.2007 Oberelbe Marathon - Bericht von Jürgen Sinthofen (11.05.2007)
| Um 9.40 Uhr wurde aus Rücksicht auf den Zugfahrplan, man überquert die Bahnschienen zweimal, der Marathon bei kühlen ca. 8 Grad und bedecktem Himmel vom Landrat gestartet.
Der Schaufelraddampfer „Stadt Wehlen“ der weißen Flotte aus Dresden, auf welchem Angehörige der Läufer für 20 Euro ihre Lieben parallel zur Spitze des Läuferfeldes begleiten konnten, ließ seine Dampfpfeife ertönen und 2.600 mehr oder weniger braune, rasierte und trainierte Läuferbeine setzten sich in Bewegung. |
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Bericht vom 4. Karpfen Orientierungslauf in Röttenbach am 21.4.2007 von Jürgen Löwenstein (08.05.2007)
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Am Samstag, den 21.4. holten wir uns in der Grundschule in
Röttenbach unsere Startnummer und Stempelkarte ab. Ein freundlicher Herr gab uns
noch eine kurze Einführung in den Ablauf des Orientierungslaufs. Er zeigte uns
die präparierte Landkarte, die wir am Start mit eingezeichnetem Streckenverlauf
bekommen sollten. Sie sah vollkommen anders aus, wie man sie von Wanderkarten
her gewohnt ist. Dann wurden wir wurden zum eigentlichen Start am Waldrand des
Neuhauser Waldes geschickt, der etwa 2 km von der Grundschule entfernt liegt. |
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Laufbericht
vom 27. London Marathon am 22. April 2007 - London Marathon, seen it, done it, been there! (30.04.2007)
|
Der Start des Elitefrauenfeldes erfolgt um 9.00 Uhr,
die Rollis sind ab 9.25Uhr in Action und der Start des Hauptfeldes ist
um 9.,45Uhr. Soweit, so gut.
Wir waren mit Hunderten von Läufern mit dem Zug auf dem Weg nach
Greenwich, als dieser kurz vor der Bahnstation Crossharbour zum Stehen
kamen. Der Zug vor uns war defekt, es ging nichts mehr. Wir, und viele
weitere Läufer aus Zügen hinter uns mussten zu Fuß weiter zum Start
gehen. Es war 8.30 Uhr und vor uns lagen bestimmt 4km. Aber sehr
englisch, es ging alles in Ruhe und ohne Hektik.
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21. Deutsche Meisterschaften - 100km-Lauf in Kienbaum - Bericht von Oliver Binz am 24.03.2007 (25.04.2007)
Damit ist es soweit. Ziemlich unspektakulär um 06:00 Uhr fällt pünktlich der
Startschuss für 173 Teilnehmer. Die 100 km waren von nun an auf einem Rundkurs
von 20 x 5 km zu absolvieren. Die Strecke verteilte sich auf ca. 90% Asphalt,
ca. 7% auf Beton und ca. 3% auf Waldboden. Eine Verpflegungsstelle war im
Start/Ziel-Bereich aufgebaut und eine weitere Trinkstelle (Wasser) gab es bei
Kilometer 2,5 ...
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Als laufender Zuschauer beim Obermain - Marathon in Bad Staffelstein am 22.4.2007
- Bildimpressionen von Thomas Schmidtkonz (24.04.2007)
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Zweimal lief ich bislang beim Obermain-Marathon in
den beiden Jahren zuvor mit. Eine dritte Auflage war mir eine
Woche nach dem Kyffhäuser-Marathon
einerseits zu anstrengend und andererseits im 3. Jahr
hintereinander auch einfach zu langweilig. Die Wetterprognosen waren
jedoch für eine alternative London - Marathon - Session vor dem
Fernseher einfach zu schön. Es drängte mich ins Freie.
Also kam ich auf die Idee, den Obermain-Marathon als laufender Zuschauer
zu genießen. Die Streckenführung des Halbmarathons und Marathons boten
sich dazu gerade an.
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9.
Frankenwegetappe von Engelthal nach Sindlbach - Bericht von Thomas Schmidtkonz (23.04.2007)
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Wir planen den über 500 km langen Frankenweg in
mehreren Etappen von Norden nach Süden durchzulaufen. Der Frankenweg ist
ein neuer landschaftlich sehr schöner aber auch sehr anspruchsvoller
Fernwanderweg, der vom Rennsteig bis zur Schwäbischen Alb führt.
Am Karfreitag den 6.04.07 liefen wir bei schönem Frühlingswetter mit
ungewollten Umwegen etwa 30 km von Engelthal bis nach Sindlbach.
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Laufbericht über den Zürich Marathon 2007 von Klaus Sobirey (23.04.2007)
Mit High Speed in den Frühling - der Zürich Marathon 2007
Marathonlaufen in der Schweiz – da denkt so mancher zunächst einmal an die
berühmten Bergläufe wie etwa den Jungfrau-Marathon oder den Swiss Alpine. Trotz
der vielen Berge gibt es aber auch eine ganze Reihe „normaler“ City-Läufe. Und
unter diesen ist seit seinem Bestehen der Zürich-Marathon unbestritten die
Schweizer Nummer eins. Er zählt, gemessen an der Teilnehmerzahl, zwar nicht zu
den ganz Großen in der europäischen Marathonliga. Aber einen besonderen Ruf hat
der Marathon in Zürich aus anderem Grunde: Die Strecke gilt als eine der
schnellsten des Kontinents.
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Kyffhäuser - Marathon am 14.4.2007 - Bericht von Thomas Schmidtkonz (20.04.2007)
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Sonne, Berge, Burgen und Denkmäler beim Kyffhäuser
Berglauf Der
Kyffhäuser ist mit einer Sage verbunden. Innerhalb des Berges liegt
eine Höhle, in der Besucher mit viel Fantasie den
Kaiser
Friedrich Barbarossa sehen können, wie er auf einer Bank sitzt und
schläft. Sein roter Bart ist dabei schon durch den steinernen Tisch
gewachsen.
Über und um diesen sagenhaften Berg verläuft ein Berglaufklassiker, der
schon zu DDR-Zeiten viele Landschaftsläufer anlockte. Neben kürzeren
Distanzen wie 6, 14 und 21 Kilometer und einem Mountainbikewettbewerb
bieten die Veranstalter in Bad Frankenhausen als Königsdisziplin die
Marathondistanz an, die mit etwa 700 Höhenmetern durchaus anspruchsvoll
ist.
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Running in the familiy - Österliche Gedanken von Jochen Brosig (17.04.2007)Ich weiß nicht wie es bei Euch ist, aber bei uns ist Ostern immer Familientreffen. Von Karfreitag bis Ostermontag stehen vier Tage zur Verfügung. Zwischen extensiven Dauerlauf am Freitag und langem GA2 Trainingslauf am Montag waren die Familienzusammenkünfte eingebettet. Der Samstag aber sollte uns vorbehalten sein. Gudrun, Jonas und mir ...
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01.04.2007 Zürich - Marathon - Sonne, Samba, Zuschauer und Musik - Bericht von Thomas Schmidtkonz (10.04.2007)
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Schon erfolgt der Countdown und der Startschuss
knallt. Der etwa 5000 Köpfe zählende Läufer - Lindwurm setzt sich vorne
explosionsartig und weiter hinten zäh fließend in Gang.
Als ich einen 3:30 Zugläufer sehe, stürze auch ich mich in wilden Läuferfluten.
Hinweg gerissen erreiche ich bald meine Zielgeschwindigkeit, die irgendwo
zwischen 11 und 12 km/h liegt. Dabei zücke ich, während ich laufe, die Kamera
und versuche möglichst unverwackelte Fotos bei diesem Lauftempo zu schießen.
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1. Cuxhavener Marathon am 1. April 2007 - Bericht von Jürgen Sinthofen (07.04.2007)
| Sonntag 10.30 Uhr, Sonne, leichter Wind bei ca. 14 Grad. Ein toller Tag zum Laufen.
Pünktlich ging es in den ersten Marathonlauf der Saison für mich gemeinsam mit ca. 360 Halbmarathonis, ca. 200 10km Läufern und ca. 300 weiteren Marathonis in Richtung Elbe und Hafen auf die erste Runde. Da mit Chip gelaufen wurde war von Hektik am Start nichts zu spüren.
Nach ca. 800m kam eine erste etwas unglückliche Verengung des Kurses mit Absperrgittern (für die freie Anfahrt zur Helgolandfähre, deshalb auch die etwas ungewöhnliche Startzeit) für ca. 300m mit erheblicher Stolpergefahr. Aber der Lauf war noch jung und die Protagonisten nahmen es gelassen.
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Bericht vom Erlanger Frühjahrskriterium am 31.3.07 von Jochen Brosig (07.04.2007)
| Der Start rückt immer näher. Ich treffe Michael vom SC Roth: „Alles klar?“ „Passt scho!“ Wieder einmal ein großes Hallo mit vielen Bekannten. Rudi aus Hemhofen hat das Ziel der 10 KM vor Augen und bekommt meine Anfeuerung im Schlussspurt nicht mit. Und bei Roland, der sich seit langem wieder einmal an einen Wettkampf wagt bin ich mir nicht sicher. Ein bisschen einlaufen, dehnen, den Sitz des Chips noch mal überprüfen und am Start der 25 KM einreihen. Neben mir steht Reinhold von den Roadrunners
aus Forchheim. „Wir könnten doch zusammen angehen?“ „Wird sich zeigen!“
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Aus dem Leben des Ausnahmeathleten Robert Wimmer (22.03.2007)
Aus dem Leben des Ausnahmeathleten Robert Wimmer
Der 1965 in Darmstadt geborene Robert Wimmer ist einer
der besten deutschen Ultramarathonläufer. Er nahm bisher nicht nur an
über 700 Wettläufen erfolgreich teil, sondern gewann unter anderem im
Jahre 2003 das längste Wettrennen der Menschheitsgeschichte, den
Transeuropalauf über 5036 KM. Hierfür bereitete sich Robert Wimmer
beim Hubert-Schwarz-Performance-Team schon lange Zeit vorher gewissenhaft
und detailliert vor.
Für den Normalläufer unvorstellbare Trainingswochen mit bis zu 520 Km
Laufleistung gehörten zum ultraharten Vorbereitungsprogramm.
Mehr über Robert |
Bienwald - Marathon Kandel am 11.3.2007 - Bericht von Thomas Schmidtkonz (20.03.2007)
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Der
Bienwald - Marathon in
Kandel ist ein
wahrer Marathonklassiker, da der erste Marathonlauf durch den
Bienwald bereits
1976 stattfand.
Während andere Marathons wie z.B. der
Berlin-Marathon
ursprünglich auch in Waldgebieten verliefen, aber dann als Megaevent in
die Citys auswichen, bewahrte der Bienwald - Marathon seinen Charme als
puristische Laufveranstaltung.
Wegen der schnellen, flachen und durch den Wald zu großen Teilen
windgeschützten Strecke lieben Rekordlaufzeitjäger ganz besonders dieses
Laufereignis.
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Bericht vom Weinturmlauf Bad Windsheim am 18.3.07 von Jochen Brosig (19.03.2007)
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Zusammen mit Walburga war ich heute angereist. Am Start treffe ich
Alfred. Der übliche Läufertalk mit Understatement am Start folgte: „Und
bist Du gut drauf?“ „Ja“, antwortete ich, „ich denke so um die 1:30 bei
dem Wind.“ „Alles klar, bei den Großenseebachern muss man immer 5
Minuten abziehen.“ Und er sollte Recht behalten. Um 11.05 Uhr war der
Start. 10 KM und HM starteten zusammen. Im Startgetümmel hieß es da
aufpassen, um eine mögliche Sturzgefahr zu vermeiden.
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35 km mit Umwegen auf dem Frankenweg von Lillinghof nach Engelthal am 24.2.07 (05.03.2007)
| Frankenwegetappe 8: 35 km mit Umwegen auf dem Frankenweg von Lillinghof nach Engelthal am 24.2.07 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz und Sven Bladt.
Wir planen den über 500 km langen Frankenweg in mehreren Etappen von Norden nach Süden durchzulaufen. Der Frankenweg ist ein neuer landschaftlich sehr schöner und anspruchsvoller Fernwanderweg, der vom Rennsteig bis zur Schwäbischen Alb führt. Für Landschaftsläufer ist er ein El Dorado und Geheimtipp.
Am 24.03.07 liefen wir auf unserer 8. Etappe bei schönem Frühlingswetter mit ungewollten Umwegen etwa 35 km vom Segelflughafen bei Lillinghof bis zur Hauptschule in Engelthal.
Wir brachten von diesem Lauf wunderschöne Bilder und Lauferlebnisse mit.
Mehr darüber in
diesem Laufbericht zum Frankenweg |
Athen Marathon: Auf klassischen Pfaden – die 42,195 Km von Marathon nach Athen (19.02.2007)Fast 2500 Jahre ist es her, dass athenische Truppen in der Ebene von Marathon im Nordosten der attischen Halbinsel das Heer der persischen Invasoren bei der Schlacht von Marathon stoppten und zum Rückzug zwangen. Um diesen Sieg den bange wartenden Bewohnern des Stadtstaats Athen zu verkünden, soll ein athenischer Soldat namens Pheidippides flugs vom Schlachtfeld nach Athen geeilt und nach Überbringung seiner Botschaft dahin geschieden sein.
Mehr darüber im
Laufbericht von Klaus Sobirey
Thermenmarathon Bad Füssing am 4.2.2007 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (12.02.2007)
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Bad Füssings Thermenmarathon verläuft zwar auf
keiner abenteuerlichen Strecke, aber durch die frühe Jahreszeit
bedingt ist das Wetter oft umso abenteuerlicher. Es wurden schon mal fast 20 Grad Plus wie im Jahr 2002
gemessen oder auch schon nahezu minus 20 Grad wie im Jahr 2003. Dieses Jahr war das Wetter fast
optimal, als wollte es all die Sünden der Vorjahre wieder gut machen. So
purzelten dann bei vielen Teilnehmern bei Temperaturen um die 3 Grad und
kaum spürbarem Wind die alten persönlichen Bestzeiten.
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27.01.2007 Senftenberger Hallenmarathon - Laufbericht von Silke Stutzke - Ein Ehepaar siegt (06.02.2007)
| Wir wollten eigentlich in Rodgau starten, dann kam aber das
einzige Winterwochenende des Jahres natürlich genau an diesem Wochenende. Daher
suchten wir nach einer Ausweichmöglichkeit in der Nähe. Wir fanden den 1.
Senftenberger Hallenmarathon, ein Marathon auf einer 250 m Tartan-Rundbahn in
der Niederlausitzhalle. Hier hatten schon zu DDR-Zeiten große Wettkämpfe
stattgefunden, aber noch nie ein Marathon. Die Bahn hat eine Kurvenüberhöhung,
normalerweise finden hier Sprints statt. Etwas mulmig wurde mir da schon. 169
Runden standen an, das konnte man positiv sehen, es gab alle 250 m Verpflegung,
man konnte es auch als Belastung empfinden, man war ständig unter Beobachtung
... |
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Mountain-Marathon-Cup MMC: Drei Alpenmarathons – eine Wertung (06.02.2007)
Drei tolle Alpenmarathons – eine Wertung - LGT Alpin Marathon, Zermatt Marathon und Jungfrau Marathon lancieren den Mountain-Marathon-Cup MMC
Darauf haben Fans von Bergmarathonklassikern lange gewartet: Mit dem Jungfrau Marathon, dem Zermatt Marathon und dem LGT Alpin Marathon Liechtenstein lancieren drei etablierte Bergmarathons eine gemeinsame Cup-Wertung. Teilnehmer des so genannten Mountain-Marathon-Cups (MMC) haben bei allen drei Veranstaltungen einen garantierten Startplatz.
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Joggingtour am Frankenweg von Egloffstein nach Lillinghof (29.01.2007)
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Wir planen den über 500 km langen Frankenweg in mehreren Etappen von Norden nach
Süden durchzulaufen. Der Frankenweg ist ein neuer landschaftlich sehr schöner
aber auch sehr anspruchsvoller Fernwanderweg, der vom Rennsteig bis zur
Schwäbischen Alb führt.
Am 20.01.07 liefen wir bei frühlingshaftem Wetter mit ungewollten Umwegen über
25 km von Egloffstein bis zum Segelflughafen bei Lillinghof.
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Coburger Wintermarathon am 7.1.07 - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (15.01.2007)
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Der Coburger Wintermarathon ist durch seine
Einzigartigkeit mittlerweile bei vielen Läufern bekannt. So wird zwar
auf der abwechslungsreichen und landschaftliche sehenswerten Strecke
keine Zeit genommen, aber jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde. Die
Läufer legen mit einer Spende ihr Startgeld selbst fest. Trotzdem sind
Vielfalt und Umfang der Verpflegung mittlerweile schon legendär.
Da das Starterfeld auf nur 90 Läufer begrenzt war, war die Veranstaltung
bereits vier Wochen vorher ausgebucht.
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Laufbericht vom Kersbacher Dreikönigslauf am 6.1.07 (11.01.2007)
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Alle Jahre treffen sich Frankens Läufer am Dreikönigstag zum Top-Laufevent des
Tages, dem Kersbacher Dreikönigslauf.
Mit 570 Läufern in allen Laufdisziplinen verzeichnete die 21. Auflage dieser
Laufveranstaltung einen neuen Teilnehmerrekord. Leichter Regen sorgte bei milden
Temperaturen für recht gute Laufbedingungen. Nur der frische Wind verhinderte
die ganz guten Laufzeiten.
Weil ich dieses Mal beim Hobbylauf mitlief, konnte ich vom Hauptlauf danach noch
viele Bilder schießen. Da laufspass.com - Autor Jochen Brosig beim Hauptlauf
teilnahm, kamen wir auf die Idee seine Lauferlebnisse bei diesem Lauf mit meinen
Bildern für diesen Bericht zu kombinieren.
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Nürnberger Trainingsmarathon am 26.12.2006 - 28 Runden und doch kein
Drehwurm - Bildbericht von Thomas Schmidtkonz (04.01.2007)
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Lauftherapeut Roland Blumensaat lud
am 26.12.06 zum 25. Nürnberger Trainingsmarathon ein. Unter dem Motto die
"Weihnachtsgans muss verdaut werden" wollten wir Teilnehmer auf beleuchteten
Parkwegen im Grün um die Wöhrder Wiese auf einem DLV vermessenen Rundkurs von
1523 m laufen. Wer 28 Runden = 42,644 km schaffte,
bewältigte auch die Marathondistanz.
Neben Getränken und Energieriegel gab es passend zum
Weihnachtstag auch Lebkuchen. So kam bei
diesem geselligen Laufevent ohne Wettkampfcharakter auch etwas
Weihnachtsstimmung auf.
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Nikolauslauf in Forchheim - Laufbericht von Jochen Brosig (20.12.2006)
| Ein Laufjahr neigt sich dem Ende. Der letzte Herbstmarathon ist gelaufen. Das Training wird ruhiger. Jetzt kommt die Regenerationsphase. Das heißt auch schlechtes Wetter, denn das Wort Regen ist ja bekanntlich in Regeneration enthalten. Deshalb müsste es meiner Meinung nach auch Regenration heißen. Langsames Jogging durch den bunten Blätterwald ist angesagt. Es darf gerne auch einmal eine Einheit ausfallen. Und schon sind die Probleme da. Weniger Laufen heißt weniger verbrennen... |
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Joggingtour am Frankenweg von Pottenstein nach Egloffstein (19.12.2006)
Wir
planen den über 500 km langen Frankenweg in mehreren Etappen von Norden
nach Süden durchzulaufen. Der Frankenweg
ist ein neuer landschaftlich sehr schöner aber auch sehr anspruchsvoller
Fernwanderweg, der vom Rennsteig bis zur Schwäbischen Alb führt.
Am 16.12.06 liefen wir bei für die Jahreszeit herrlichem Wetter knapp 30 km von
Pottenstein bis nach Egloffstein.
Wir laufen zuerst vom Parkplatz in Pottenstein durch das idyllische Weihersbachtal Richtung Schüttersmühle
...
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Joggingtour durchs Herz der Fränkischen Schweiz beim 6. Team Bittel
Winterlauf am 25.11.06 (04.12.2006)
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Ich stelle hier eine besonders schöne und mit Attraktionen wie
bizarre Felsen, mystische Höhlen, romantische Burgruinen und atemberaubende
Ausblicke gespickte Laufstrecke durch das Herz der Fränkischen Schweiz vor.
Wir liefen diese Strecke im Rahmen des 6. Romantischen Team
Bittel Winterlaufs am 25.11.06. Alle Teilnehmer waren von den Schönheiten der
Strecke begeistert.
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12.11.2006 Troisdorfer 6 - Stundenlauf - Laufbericht von Jürgen Sinthofen (20.11.2006)
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Wie rundet man den Laufsaisonausklang seines 21igsten
wettkampfmäßigen Läuferjahres ab?
Da sucht man sich selbstverständlich einen Wettkampf welcher, vom
Hörensagen, eine runde Sache zu werden verspricht.
Und deshalb, wenn schon Rund, warum nicht nach 6 mal Runden drehen beim
6h-Lauf in Nürnberg auch mal beim 6ten 6h-Lauf von Troisdorf das
Aggerstadion nach Möglichkeit 26 mal zu umrunden, um 66km zu laufen?
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Laufschuhvorstellung und Testbericht - Laufschuhe von Nike (30.10.2006)
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Ein persönlicher Testbericht von Thomas Schmidtkonz -
Drei Paar Nike Laufschuhe für alle Fälle:
Nike Structure Triax 9 - Der Allroundschuh
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Nike Zoom Elite 2 - Der Straßen- und Wettkampfschuh
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Air Zoom Orizaba - Der Trailschuh fürs schwierige Gelände
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Joggingtour am Frankenweg von Streitberg nach Pottenstein (26.10.2006)
Wir
planen den über 500 km langen Frankenweg in mehreren Etappen von Norden
nach Süden zu durchlaufen. Der Frankenweg
ist ein neuer landschaftlich sehr schöner aber auch sehr anspruchsvoller
Fernwanderweg, der vom Rennsteig bis zur Schwäbischen Alb führt.
Dieses mal liefen wir etwa 30 km von Streitberg bis nach Pottenstein.
Zuerst geht es in Streitberg zur Ruine Streitburg hoch, wo man einen herrlichen
Ausblick auf Wiesenttal und Streitberg hat. Es folgen weitere Höhepunkte ...
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Bildbericht vom Nürnberger Stadtlauf am 3.10.06 (24.10.2006)
| Mit dem Team Bittel beim Nürnberger Stadtlauf - Bildbericht
von Thomas Schmidtkonz Alle Jahre wieder findet am Tag der Deutschen Einheit der
Nürnberger Stadtlauf statt, und mit ihm dieses Jahr schon zum 6. Mal die Team Bittel
Newcomeraktion. Bei der Team Bittel Newcomeraktion werden alljährlich
Laufeinsteiger bei ihrem ersten Wettkampf begleitet. Wer schon mehr
Erfahrung hat, kann sich als Coach betätigen oder als Genussläufer einfach
an dem ganz großen Laufspaß partizipieren. Als Gründungsmitglied des
Teams darf ich da natürlich nicht fehlen.
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15.10.06 6 - Stundenlauf in Köln - Laufbericht von Robert Wimmer (21.10.2006)
Robert Wimmer gewinnt den Kölner 6-Stundenlauf mit 77,179 KM
Mit den 42,195 Kilometern des Köln Marathons geben sich Ultra-Läufer nicht
zufrieden.
Am 15.10.2006 fand nun in Köln zum dritten Male der
Kölner12er statt. Gelaufen wurde auf
einem 2000 Meter langen Rundkurs im Wohngebiet.
Mit dabei waren neben den Stars der Läuferszene wie der Transeuropalauf-Sieger
Robert Wimmer und der mehrfache Rekordhalter Wolfgang Schwerk weitere 80 ganz
normale Laufverrückte.
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Essen Marathon am 15.10.06 am Baldeneysee - Laufbericht von Jürgen Sinthofen (20.10.2006)
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Der Start befindet sich wie die Parkplätze am
nördlichen Ufer des Sees und ist für die gut 1.900 Teilnehmer völlig
ausreichend. Ich stand, auch wegen der Fotos, quasi in der ersten
Startreihe und wunderte mich. Zu der relaxten Stimmung passte es, dass
noch nicht einmal nach Aufforderung des Sprechers kurz vor dem Start keine
Läufer nach vorne drängten. Es wurde fleißig weiter in Grüppchen
geschwatzt und mit dem vom Oberbürgermeister abgegebenen Startschuss
trabte die mit Championchips ausgestattete Läuferschar langsam über die
roten Matten ...
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Kaisermarathon - Verloren im Bergnebel (17.10.2006)
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14.10.2006
Kaisermarathon - Verloren im Bergnebel - Bildbericht von Thomas
Schmidtkonz Die Tour de Tirol ist ein dreitägiges
Laufevent an drei verschiedenen Orten in Tirol. Sie beginnt freitags mit einem
10 Kilometer langen Nachtlauf in Reith im Alpachtal. Die Königsdisziplin ist am
Samstag der schwere Bergmarathon Kaisermarathon, der von Kitzbühel über die Hohe
Salve und den Hartkaiser nach Ellmau führt. Der dritte Tag wird schließlich mit
einem flachen Halbmarathon bei Walchsee abgeschlossen.
Als Freund der Bergmarathons war es natürlich für mich klar, dass ich beim
Kaisermarathon teilnehmen wollte.
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München - Marathon - Sambatrommeln und Deutsche Meisterschaft (10.10.2006)
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08.10.2006 München - Marathon -
Sambatrommeln und Deutsche Meisterschaft - Bildbericht von Thomas
Schmidtkonz
Ich reise dieses mal mit meinem Schwager Rudolf an. Die
Ausgabe der Startnummern gestaltet sich wegen der vielen Ausgabeschalter
ohne große Wartezeiten.
Danach geben wir beide unser Gepäck im Olympiastadion ab.
Wir nutzen dabei die Zuschauertribüne, wie viele andere
auch, zwar als zweckentfremdete, aber um so gigantischere Umkleidekabine.
Das hat außerdem den Vorteil, dass wir einen schönen Blick ins Stadion
haben, wo wir später einlaufen werden. So steigt schon jetzt unsere
Vorfreude fast ins unermessliche.
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Bericht vom Wachau-Halbmarathon am 17.09.06 von Jochen Brosig (09.10.2006)
| Flott durch die Wachau - Flussabwärts bis ins Ziel Ein
wunderbares Wochenende hatten wir beim Halbmarathon entlang der Donau. 9.300
Teilnehmer waren bei diesem Landschaftslauf auf den Beinen. 5400 davon auf der
Halbmarathonstrecke. Brigitte, Gerlinde, Margret, Uschi, Walburga, Manfred und
ich mittendrin. Mehr
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Genusslaufen im Urlaub von Michael Back (05.10.2006)
| Eine Genussläuferreise in 6 Stationen durch die vier Länder
Tschechien, Österreich, Ungarn und Deutschland von Michael Back 1.
Station: Prag/Tschechische Republik
„Prag lässt nicht los… Dieses Mütterchen hat Krallen." (Franz Kafka an Oskar
Pollak, 1902)
Am Sonntag, den 6. August, ging es dann endlich los. Nach einem Abstecher in
Pilsen erreichten wir am Abend schließlich Prag. Montag früh um 7 Uhr war es mit
Schlafen vorbei. Das Zentrum von Prag lag nur wenige Kilometer entfernt und
flüsterte mir immer wieder ins Ohr: „Komm zu mir, zieh die Laufschuhe an!“
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Bericht vom Freundschaftsmarathon Amberg – Weiden am 24.9.06 (04.10.2006)
Der Marathon Amberg – Weiden war eine Premierenveranstaltung mit
Volltreffer.
Die Ausschreibung versprach eine abwechslungsreiche und leicht profilierte
Strecke mit ca. 300 Höhenmetern auf Straßen und befestigten Wald- und
Feldwegen. Und es wurde nicht zu viel versprochen., abgesehen von einer
gut 2km langen Schleife durch das Industriegebiet von Amberg und der
normalen Tristesse durch die Stadtrandgebiete von Weiden erinnerte mich
die Laufstrecke zeitweilig an den Böhmweglauf.
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Berlin Marathon - Im Mittelpunkt steht der Mensch - Laufbericht von Michael
Back (02.10.2006)
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Haile Gebrselassie verpasst knapp den Weltrekord.
Bester Deutscher wird ein Hobbyläufer. Das Thermometer zeigte mittags 26
Grad in der Hauptstadt. 40.000 Läufer waren dabei!
Es war mit Sicherheit ein bewegendes Ereignis für jeden Teilnehmer, dieser
Berlin Marathon 2006. Einen großen Beitrag leisteten dabei vor allem die
Zuschauer. An dieser Stelle möchte ich mich für die großartige
Unterstützung, die nicht hätte besser sein können, bedanken ...
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11. - 27.09.2006 Die erste Woche beim Deutschlandlauf - Laufbericht von
Silke Stutzke (28.09.2006)
Erste Woche Deutschlandlauf 2006 oder „Reisen All Inclusive mit Ingo“
Der Deutschlandlauf hat mich schon im letzten Jahr begeistert. Ich habe im
Internet die einzelnen Etappen verfolgt und war schwer beeindruckt von den
Leistungen nicht nur der Läufer sondern auch der Organisation an sich.
Im Frühjahr diesen Jahres dachte ich mir, ich will nicht so lange warten, bis
sich mein Körper auch mal an so eine Belastung ranwagen kann, ich will das
vorher kennenlernen. Also nahm ich Kontakt zu Ingo Schulze auf und bot für eine
Woche meine Hilfe beim DL an und kündigte mich gleichzeitig aber auch als
Etappenläuferin an.
Am 10.09.2006 ging es nun endlich los. Ich fuhr gegen Mittag nach Stralsund und
trotz mangelndem Orientierungsvermögen habe ich dank der detaillierten
Beschreibungen per Mail auch die Turnhalle ziemlich schnell gefunden.
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09.09.2006 Marathon du Médoc - Bericht von Jürgen Sinthofen (25.09.2006)
Marathon du Médoc, Frankreich, Bordeaux, Rotwein, savoir vivre.
Für viele Genussläufer ein kleiner Traum!
Die Sonne scheint, es wird ein heißer Tag werden. Die
Läufer strömten zumeist verkleidet und bester Laune zum Start. Viele
französische Laufvereine machen den Médoc Marathon zu einem Clubevent und
reisen gemeinsam mit dem Bus an und verkleiden sich nach einem bestimmten
Motto. Auch viele Marathonnovizen sammeln hier ihre ersten Erfahrungen auf
der langen Strecke.
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Die 24 Stunden von Bernau 02./03.09.2006 - Laufbericht von Silke Stutzke (19.09.2006)
Die 24 Stunden von Bernau 2./3.09.2006 (für mich 6 Stunden) Wenn
man die Strecke unterschätzt, obwohl man sie gut kennt und einen 6-Stundenlauf
in einem völlig unangemessenen Tempo beginnt, dann muss man am Ende dafür
bezahlen. Das war eigentlich sogar mir bereits bekannt.
Der 6-Stundenlauf von Bernau, damit habe ich letztes Jahr begonnen, mich den
längeren Strecken zuzuwenden. Da es dort gut begann, sollte es in diesem Jahr
auch ein Höhepunkt für mich werden. Nachdem zu Beginn des Jahres alle Wettkämpfe
sogar besser liefen, als ich es vorher gedacht hatte, hatte ich mir auch für
Bernau hohe Ziele gesteckt. Ich wollte die Leistung vom letzten Jahr gleich um
wenigstens 3 wenn nicht gar 4 Kilometer überbieten.
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Bericht vom Brückenlauf in Suhl am 3.9.2006 von Michael Back (19.09.2006)
| Auf der Suche nach besonderen Laufveranstaltungen stieß ich Ende
letzten Jahres auf den Brückenlauf in Suhl. Ein einmaliges Lauferlebnis bei dem
man die Möglichkeit hat auf der neuen Autobahn A73 zu laufen. Es wurden zwei
Strecken angeboten: 13 Kilometer und 32 Kilometer.
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Di |