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Die Festung Königstein ca. 200m über uns war für viele ein Hingucker,
nachdem diese hinter uns verschwand, gab es die tolle Ausblicke auf
Mischwald und sich bizarr auftürmende Sandsteinfelsen. Wir kreuzten die
Bahngleise zum ersten mal, alles klar, aber in Rathen war die Schranke
geschlossen gewesen, ich hatte aber Glück da ich einer der ersten Läufer
war, der den wieder geöffneten Bahnübergang passieren konnte. Von rechts
kamen allerdings noch ein paar Läufer aus der Unterführung raus, die
waren etwas angesäuert. Na ja, so ist das halt, wer etwas später kommt,
den .... Aber es waren ja erst 6 km gelaufen, da wurde die Muskulatur
vom Treppensteigen noch etwas gelockert. Weiter ging es durch
Waldpassagen die aber immer wieder reizvolle Ausblicke auf die Elbe und
die Felsen der Sächsischen Schweiz erlaubten. Es rollte schön dahin,
unterbrochen von Verpflegungsstellen alle 5 km, bestückt mit Wasser, Iso,
Tee und Wasser für die Schwämme in Richtung Pirna. Man könnte sich
wünschen, dass die einzelnen Verpflegungsstände etwas weiter auseinander
gezogen aufgebaut würden und auch am Ende des Standes nochmals Wasser
gereicht würde, was sicherlich zu einer wesentlichen Entzerrung an den
Labestellen führen würde. |